Staatsanwaltschaft rügt Ermittler: Fehlende Rückgabe eines Lenovo-Laptops und Sprühdosen
Interne Kritik an der Staatsanwaltschaft im Menden-Fall - Staatsanwaltschaft rügt Ermittler: Fehlende Rückgabe eines Lenovo-Laptops und Sprühdosen
Die Generalstaatsanwaltschaft in Hamm hat einen Ermittler in Arnsberg wegen der Bearbeitung eines Graffiti-Falls in Menden kritisiert. Die Überprüfung erfolgte nach rechtlichen Beschwerden zweier junger Menschen, deren Wohnungen im Zusammenhang mit dem Vorfall durchsucht worden waren.
Die Generalstaatsanwältin stellte dabei Mängel im Verfahren fest, darunter Verzögerungen bei der Rückgabe beschlagnahmter Gegenstände sowie unzureichende Aktenprüfungen.
Der Fall begann, als die Polizei die Wohnungen eines jungen Mannes und einer jungen Frau in Menden wegen des Verdachts auf Graffiti-Delikte durchsuchte. Beamte beschlagnahmten dabei einen Lenovo-Laptop, Sprühdosen, zwei USB-Sticks und ein Notizbuch.
Die junge Frau focht die Durchsuchung an und gewann ihren Einspruch vor dem Landgericht Arnsberg. Ihr Anwalt argumentierte, die Maßnahme habe an einer ausreichenden Begründung gefehlt. Auch das Rechtsteam des jungen Mannes setzte sich mit einer ähnlichen Beschwerde durch.
Eine interne Überprüfung ergab später, dass die Polizei einen Anweisung der Staatsanwaltschaft vom vergangenen Sommer ignoriert hatte, die USB-Sticks und das Notizbuch zurückzugeben. Diese Gegenstände wurden erst kürzlich herausgegeben. Der Lenovo-Laptop und die Sprühdosen befinden sich jedoch weiterhin in Polizeigewahrsam.
Die Generalstaatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass es keinen dringenden Handlungsbedarf gegeben habe. Allerdings hätte die zuständige Staatsanwältin die Akten vor der Genehmigung der Durchsuchungen gründlicher prüfen müssen, so die Kritik.
Die Vorwürfe der Hamm Generalstaatsanwaltschaft werfen ein Licht auf verfahrensrechtliche Versäumnisse bei den Ermittlungen in Menden. Der beschlagnahmte Lenovo-Laptop und die Sprühdosen wurden bis heute nicht zurückgegeben, während die verspätete Freigabe anderer Gegenstände zusätzliche Kritik ausgelöst hat. Bis März 2026 wurden keine öffentlichen Reaktionen oder politische Konsequenzen bekannt.
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