Abwassergebühren in Solingen bleiben hoch – Bürger protestieren gegen Landesregierung
Theo BauerAbwassergebühren in Solingen bleiben hoch – Bürger protestieren gegen Landesregierung
Die Solinger Bürger hatten auf eine Senkung der Abwassergebühren gehofft. Doch die schwarz-grüne Koalition in Nordrhein-Westfalen hält die Abgaben mit einem neuen Gesetzentwurf weiterhin hoch – eine Entscheidung, die bei lokalen Initiativen auf scharfe Kritik stößt.
Der jüngste Vorschlag der Landesregierung sorgt dafür, dass die Abwassergebühren nicht sinken werden. Viele, die angesichts steigender Lebenshaltungskosten auf Entlastung gehofft hatten, zeigen sich enttäuscht.
Martin Bender, Vorsitzender der Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS), hinterfragte das Schweigen der örtlichen Vertreter. Patrick Hinck, finanzpolitischer Sprecher der BfS, bezeichnete die Entscheidung als „Finanzpolitik auf Kosten der Menschen in unserer Stadt“.
Die BfS fordert weiterhin langfristige Entlastungen für die Solinger Bürger und ein Ende der aktuellen Finanzpolitik, die die Abwassergebühren auf hohem Niveau belässt. Die Forderungen der Initiative spiegeln die wachsende Unzufriedenheit mit dem Vorgehen der Landesregierung wider.






