29 March 2026, 06:03

Tommy Fury kämpft einen Tag nach der Geburt seines Kindes gegen Eddie Hall

Schwangere Paare stehen nebeneinander mit den Händen auf dem Bauch, tragen Schwangerschaftskleidung in einer holzigen Outdoor-Umgebung.

Tommy Fury kämpft einen Tag nach der Geburt seines Kindes gegen Eddie Hall

Tommy Fury trifft am 13. Juni auf Eddie Hall – nur einen Tag nach dem errechneten Geburtstermin seiner Partnerin Molly-Mae Hague

Das Paar, das bereits die dreijährige Tochter Bambi hat, hat die Geburt sorgfältig geplant, damit Fury an dem hochkarätigen Kampf teilnehmen kann. Unterdessen sah sich Hague kürzlich Kritik für ihre Nutzung von Privatjets ausgesetzt, was Bedenken hinsichtlich der Umweltbelastung aufwarf.

Der anstehende Kampf mit dem Titel "Die Schönheit gegen das Biest" findet in der AO Arena in Manchester statt. Das Datum wurde bewusst gewählt – nur 24 Stunden nach Hagues voraussichtlichem Entbindungstermin am 12. Juni. Dies entspricht ihrer Vorgehensweise bei der Geburt ihrer ersten Tochter Bambi, als Hague sich für eine Einleitung entschied, um den Termin mit Furys vorherigem Kampf gegen Jake Paul abzustimmen.

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Anfang dieses Monats reiste Hague mit Bambi in einem Privatjet nach Disneyland Paris, was bei Fans auf Kritik stieß. Kritiker wiesen auf die Umweltkosten hin und betonten, dass Hagues Neugeborenes eine Welt erben werde, die zunehmend vom Klimawandel geprägt ist.

Trotz der Kontroverse bleibt die Familie auf die bevorstehende Geburt und Furys Kampf konzentriert. Hague äußerte sich bereits darüber, wie sie Mutterschaft mit Furys Boxkarriere vereinbart, sodass er bei wichtigen Momenten präsent sein kann, ohne seine beruflichen Verpflichtungen zu vernachlässigen.

Der Kampf zwischen Fury und Hall wird wie geplant stattfinden, während sich die Familie auf beide Ereignisse vorbereitet. Die zeitliche Abstimmung spiegelt ihre bisherige Strategie wider, private Meilensteine mit Furys Karriere zu koordinieren. Gleichzeitig hält die öffentliche Debatte über Hagues Reisegewohnheiten an und lenkt die Aufmerksamkeit auf die allgemeine Diskussion über Privatjets und Nachhaltigkeit.

Quelle