Tate McRaes spektakuläres Met-Gala-Debüt in einem tragbaren Kunstwerk
Charlotte WagnerTate McRaes spektakuläres Met-Gala-Debüt in einem tragbaren Kunstwerk
Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden, maßgefertigten Abendkleid des Designers Ludovic de Saint Sernin. Das Kleid wurde speziell für das diesjährige Motto „Mode ist Kunst“ entworfen und vereint auf spektakuläre Weise Skulptur und Kleidung. McRae bezeichnete den Moment, als sie erstmals den roten Teppich betrat, als ein „Ich-kann-es-nicht-glauben-Erlebnis“.
Inspiriert wurde das Kleid von den vergoldeten Statuen, die La Réale, das Prunkboot Ludwigs XIV., zieren. Sein Aufbau umfasste ein strukturiertes Korsett aus maille bloquée mit eingearbeiteten Fischbeinstäben, das dem Kleid eine skulpturale Form verlieh. Darüber lag eine zarte, französische Goldspitze, die dem Design filigrane Details hinzufügte.
McRaes Lieblingsdetail waren die handgefertigten Goldfedern am Bustier, die dem Kleid Textur und Bewegung verleihen. Der gesamte Look sollte die Grenze zwischen Mode und bildender Kunst verschwimmen lassen und das Kleid in ein tragbares Meisterwerk verwandeln. Sie beschrieb das Tragen von Saint Sernins Kreation als bestärkend – es habe ihr ein Gefühl von Macht und Selbstvertrauen gegeben.
Die aufwendige Handwerkskunst und die historischen Anspielungen des Kleides passten perfekt zum diesjährigen Met-Gala-Motto. McRaes erster Auftritt bei der Veranstaltung setzte ein mutiges Statement in der Modewelt und zeigte, wie Kleidung zur Kunst werden kann. Die Zusammenarbeit zwischen dem aufstrebenden Star und Saint Sernin resultierte in einem der meistdiskutierten Looks des Abends.






