Papst Leo begeistert mit Charme und Witz bei öffentlichen Auftritten
Charlotte WagnerPapst Leo begeistert mit Charme und Witz bei öffentlichen Auftritten
Papst Leo hat bei jüngsten öffentlichen Auftritten einmal mehr seine heitere Seite gezeigt – mit einer Reihe von Witzen, die sein Publikum zum Schmunzeln brachten. Seine Bemerkungen reichten von sportlichen Anspielungen bis zu spielerischen Beobachtungen über sein Amt.
Bei einem Treffen mit dem Tennisspieler Jannik Sinner scherzte der Papst über dessen Nachnamen und meinte, dieser werde ihm wohl kaum eine Einladung zu einem Wohltätigkeitsspiel einbringen. Zudem bemerkte er, sein weißes Gewand würde sich auf den Rasenplätzen von Wimbledon bestens einfügen.
Während einer in Italienisch gehaltenen Predigt merkte er humorvoll an, die Gabe des Heiligen Geistes in englischer Sprache erhalten zu haben. Ein anderes Mal nahm er überlangen Applaus auf die Schippe: Klatschen zu Beginn bedeute wenig, doch wenn das Publikum am Ende noch wach sei und klatsche, sei das ein echtes Kompliment.
Auch vor Sportwitz schreckte der Papst nicht zurück. Im Madrider Stadion Santiago Bernabéu scherzte er, die Kirche in Madrid habe ein „fantastisches Tor“ erzielt. Als ein Fan die Chicago Cubs anfeuerte, konterte er lachend: „Die haben verloren!“
Selbst moderne Technologie thematisierte er mit einem Scherz: Ein KI-System habe ihn mit Papst Franziskus verwechselt. Zudem würdigte er einen in den Ruhestand gehenden Journalisten und sprach mit Augenzwinkern über seine eigenen künftigen Pensionspläne.
Papst Leos geistesgegenwärtige Sprüche verleihen seinen öffentlichen Auftritten eine herzliche Note. Mit seiner Fähigkeit, durch Humor Verbindungen zu Menschen herzustellen, hinterlässt er bei seinen Zuhörern stets einen bleibenden Eindruck.






