Mönchengladbach wehrt sich gegen Wohnungsnot mit neuen Bauprojekten und Messen für Eigentümer
Charlotte WagnerMönchengladbach wehrt sich gegen Wohnungsnot mit neuen Bauprojekten und Messen für Eigentümer
Mönchengladbach geht gegen Wohnungsmangel vor: Neue Bauprojekte und Messen für zukünftige Eigentümer
Mönchengladbach bekämpft den Wohnraummangel mit neuen Bauvorhaben in der gesamten Stadt. Mehrere Grundstücke werden für private Bauherren freigegeben, während ein großes Wohnprojekt bis 2025 für Investoren beworben werden soll. Unterdessen bringt die diesjährige Baufachmesse im März zukünftige Hausbesitzer mit Experten und Beratungsangeboten zusammen.
Die Stadt treibt mehrere Wohninitiativen voran: Im Gebiet REME Los 1 bietet die Economic Development Mönchengladbach (EWMG) 14 Grundstücke über drei verschiedene Vergabeverfahren an. Das benachbarte Baugebiet Flipsenpesch im Stadtteil Venn ist bereits fast vollständig verkauft, nur wenige Einzelgrundstücke sind noch verfügbar. Bald werden weitere Flächen an der Voigtshofer Allee in Wickrath, der Frankenstraße in Bonnenbroich und am Gartenkamp in Hardt freigegeben.
Die Baufachmesse findet vom 27. bis 29. März im Nordpark statt. Die EWMG ist in Halle 1, Stand 1.040 vertreten und berät zu Grundstücken, Bauprojekten und Vergabeverfahren. Zum Auftakt der Messe trifft der Hockeystar Mats Grambusch am 27. März um 15 Uhr am EWMG-Stand Fans zu einer Autogrammstunde.
Neben dem privaten Wohnungsbau bereitet die Stadt ihr größtes Vorhaben vor: die Maria Hilf Terrassen, deren Vermarktung an Investoren 2025 starten soll. Parallel läuft die Umwandlung des HockeyParks zum Nationalen Hockey-Trainingszentrum (NHTZ), das Mönchengladbach als aufstrebenden europäischen Sport- und Wohnstandort positioniert.
Die Baufachmesse bietet Bauinteressierten die Gelegenheit, sich mit Fachleuten auszutauschen. Neue Grundstücke in Wickrath, Bonnenbroich und Hardt erweitern das Wohnraumangebot, während die Maria Hilf Terrassen auf ihren Start 2025 vorbereitet werden. Die Stadt setzt weiterhin auf eine ausgewogene Entwicklung von Wohnraum und Infrastruktur – etwa durch das NHTZ-Projekt.






