25 March 2026, 04:01

Lebendige Migrationsgeschichten: Bergisch Gladbachs Vielfalt auf dem Podium

Alte Karte von Fischbach, Deutschland, mit H├Ąusern, B├Ąumen, H├Ąngen, einem gewundenen Fluss und Text mit einem Logo auf vergilbtes Papier.

Lebendige Migrationsgeschichten: Bergisch Gladbachs Vielfalt auf dem Podium

Podiumsdiskussion zu Migrationsgeschichten am 25. März 2026 in Bergisch Gladbach

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Am Mittwoch, den 25. März 2026, findet in Bergisch Gladbach eine Podiumsdiskussion über Migrationserfahrungen statt. Sechs Einwohnerinnen und Einwohner, die nach dem Zweiten Weltkrieg in die Stadt zogen, berichten dabei aus unterschiedlichen Phasen der Einwanderung. Ihre Erzählungen zeigen, wie Zugewanderte die lokale Gemeinschaft über die Jahrzehnte geprägt haben.

Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum der Caritas Rhein-Berg. Die sechs Teilnehmenden sprechen über ihre Wege als Nachkriegsvertriebene, Arbeitsmigranten aus Südeuropa und der Türkei, politische Asylsuchende, Spätaussiedler sowie jüngere Geflüchtete. Im Mittelpunkt stehen persönliche Hoffnungen, Herausforderungen und die Reaktionen der Stadt Bergisch Gladbach auf ihre Ankunft.

Organisiert wird die Diskussion von der Caritas, der Integrationsbeauftragten der Stadt, dem Stadtarchiv Bergisch Gladbach und der Volkshochschule (VHS). Veronika Heiligmann (Caritas) und Nicole Mrziglod (Leiterin der VHS) moderieren das Gespräch. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für weitere Informationen steht das Stadtarchiv Bergisch Gladbach unter der Telefonnummer 49 2202 14 1945 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.

Die Podiumsdiskussion spiegelt die lange Migrationsgeschichte der Stadt wider – von Nachkriegsvertriebenen bis zu jüngsten Geflüchteten. Durch die persönlichen Berichte soll das Verständnis dafür gefördert werden, wie vielfältige Gruppen zum Wandel Bergisch Gladbachs beigetragen haben. Die Veranstaltung bietet Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, Integration und Gemeinschaftsleben aus erster Hand zu erleben.

Quelle