Krefeld 2026: Junge Dressurtalente glänzen mit Top-Leistungen und knappen Entscheidungen
Charlotte WagnerKrefeld 2026: Junge Dressurtalente glänzen mit Top-Leistungen und knappen Entscheidungen
Turnier der jungen Pferde Krefeld 2026 endet mit herausragenden Leistungen in den Dressurprüfungen
Das Turnier der jungen Pferde Krefeld 2026 ist mit beeindruckenden Auftritten in verschiedenen Dressurklassen zu Ende gegangen. Reiter, Richter und Zuschauer lobten die Veranstaltung gleichermaßen für ihre hervorragende Organisation und die lebendige Atmosphäre.
Der Wettbewerb präsentierte aufstrebende Talente – sowohl bei den jungen Pferden als auch bei den Reitern – und bot in mehreren Prüfungen spannende Entscheidungen bis zum Schluss.
In der Dressurpferdeprüfung Klasse M sicherte sich Regina Mühlmann mit Bon Cru den Sieg. Beata Stremler folgte auf FS Four Roses auf dem zweiten Platz, während Linda Weiß mit Louis d'Or Dritte wurde. Christina Dahl und Zehntausend Volt erreichten mit einer Wertnote von 7,98 den vierten Rang.
Die Klasse-S-Prüfungen brachten zwei verschiedene Sieger hervor: Chloe Morris Talbot aus Spanien gewann die Prüfung für sieben- und achtjährige Pferde mit Bella. Matthias Bouten setzte sich hingegen in der Kategorie der acht- und neunjährigen Pferde auf Firmino VS durch.
Am Samstag stellten Sophie Jamar, Matthias Bouten und Heiner Schiergen ihre vielversprechendsten jungen Dressurpferde in den Prüfungen für fünf- und sechsjährige Tiere vor. Besonders überzeugte Natalie Hartmann-Metten, eine Amateurreiterin des Krefelder RFV, die die Dressurprüfung Klasse L für Fünfjährige mit Ballantyne und Dar Syada gewann. In der Altersklasse der sechs- und siebenjährigen Pferde belegte sie zudem den zweiten Platz. Christian Reisch setzte sich knapp in der älteren Altersklasse durch und holte mit Feiner Kevin den Sieg.
Hartmann-Metten hatte sich auf das Turnier vorbereitet, indem sie ihre Pferde in der Reitanlage Kühnen trainierte – ein wichtiger Faktor für ihren Erfolg in Krefeld. Über weitere internationale Erfolge der Reiterin liegen derzeit keine Berichte vor.
Die Veranstaltung unterstrich das hohe Niveau sowohl der Reiter als auch der jungen Pferde, mit engen Entscheidungen in mehreren Prüfungen. Teilnehmer und Organisatoren zeigten sich zufrieden mit dem reibungslosen Ablauf des Turniers, das damit seinen Ruf als fester Termin im Dressurkalender festigte. Die Ergebnisse bilden eine solide Grundlage für künftige Wettbewerbe im Jahr 2026 und darüber hinaus.






