Friedliche Proteste in Detmold fordern Freiheit für Syrien und Assads Rücktritt
Theo BauerFriedliche Proteste in Detmold fordern Freiheit für Syrien und Assads Rücktritt
Rund 400 Menschen gingen am Sonntag in Detmold auf die Straße, um die Freilassung Syriens zu fordern und gegen Präsident Baschar al-Assad zu protestieren. Die Demonstration verlief durchgehend friedlich, ohne dass es zu Störungen oder Konflikten kam.
Die Kundgebung begann um 13 Uhr am Staatstheater. Die Teilnehmenden zogen anschließend durch die Innenstadt, bevor sie sich zu einer stationären Abschlusskundgebung auf dem Marktplatz versammelten. Die Veranstaltung endete um 15 Uhr, ohne dass es zu größeren Zwischenfällen kam.
Als sich die Menge auflöste, bildeten einige Teilnehmer Autokorsos und fuhren durch die Gegend, um ihre fortgesetzte Solidarität zu zeigen. Die Organisatoren hatten die Route im Voraus geplant, um einen reibungslosen und geordneten Ablauf der Demonstration zu gewährleisten.
Die zweistündige Protestaktion verlief ohne Ausschreitungen oder Störungen und blieb durchgehend ruhig. Mit rund 400 Beteiligten unterstrich die Demonstration die anhaltenden Forderungen nach einem Wandel in Syrien. Die Veranstaltung endete wie geplant, ohne dass weitere Zwischenfälle gemeldet wurden.






