02 April 2026, 20:03

FEMA-Beamter Gregg Phillips wegen Gewaltaufrufen und skurriler Teleportations-Behauptungen in der Kritik

Ein Blatt Papier mit dem Text 'Nehmen Sie nicht an, dass der Inhalt dem aktuellen wissenschaftlichen Wissen, den Policies oder Praktiken entspricht'.

FEMA-Beamter Gregg Phillips wegen Gewaltaufrufen und skurriler Teleportations-Behauptungen in der Kritik

Gregg Phillips, ein hochrangiger Beamter der US-Katastrophenschutzbehörde FEMA, steht nach gewalttätigen Äußerungen über den früheren Präsidenten Joe Biden massiv in der Kritik. Seine skurrilen Behauptungen über Teleportation und hitzige Online-Aussagen werfen zudem Fragen nach seiner Eignung für das Amt auf. Abgeordnete und Kollegen stellen inzwischen seine Rolle in der Behörde infrage.

Der Streit begann, als Phillips, bei FEMA für Einsatz und Wiederherstellung zuständig, auf der Plattform Truth Social aggressive Kommentare veröffentlichte. Er schrieb, er wolle Biden "ins Gesicht schlagen" und der Ex-Präsident "verdiene es zu sterben". Diese Äußerungen veranlassten demokratische Politiker in Washington, seine Eignung für die Position anzuzweifeln.

Phillips wurde daraufhin von einer geplanten Anhörung vor dem Heimatschutzausschuss des Repräsentantenhauses abgezogen. Seine Abwesenheit folgte auf wachsende Besorgnis über sein Verhalten und seine öffentlichen Aussagen.

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Weitere Kritik entstand, nachdem er in den sozialen Medien behauptet hatte, er sei von einem Waffle-House-Restaurant zu einem anderen – 80 Kilometer entfernt – "beamte" worden. Er beschrieb das Erlebnis als Teil einer "spirituellen Reise" während seines Krebsleidens. Keine Behörde oder Institution hat sich bisher zu diesen Behauptungen geäußert oder sie untersucht.

Später warf Phillips Truth Social vor, seine Posts über die angebliche Teleportation zu zensieren. Ein Sprecher der Plattform führte mögliche Probleme auf einen technischen Fehler zurück. Phillips blieb jedoch bei seiner Haltung und schrieb: "Ich lasse mich nicht verspotten" – mit der Warnung: "Gott lässt sich nicht verspotten."

Die Vorgänge werfen zudem ein Schlaglicht auf die Instabilität bei FEMA, die innerhalb von nur 15 Monaten bereits den dritten kommissarischen – und nach Angaben der Behörde unqualifizierten – Administrator hat. Die Daily Mail bat FEMA um eine Stellungnahme, erhielt jedoch keine offizielle Antwort.

Phillips bleibt wegen seiner gewalttätigen Rhetorik und ungewöhnlichen Behauptungen unter Beobachtung. Seine Absetzung von der wichtigen Anhörung deutet auf wachsende Bedenken unter Abgeordneten hin. Die Führungsprobleme der Behörde verstärken zudem die Unsicherheit über seine Zukunft bei FEMA.

Quelle