30 March 2026, 16:02

Essen feiert Wiedereröffnung der modernisierten Sportanlage an der Seumannstraße

Altes Schwarz-Weiß-Foto eines Stadions in zentraler Lage in einer Stadt, umgeben von Gebäuden, Bäumen und Strommasten, mit Text unten.

Essen feiert Wiedereröffnung der modernisierten Sportanlage an der Seumannstraße

Essens Sportanlage an der Seumannstraße nach umfangreicher Sanierung wiedereröffnet

Die Sportanlage an der Seumannstraße in Essen hat nach einer grundlegenden Modernisierung offiziell wieder ihre Türen geöffnet. Oberbürgermeister Thomas Kufen weihte den renovierten Komplex am 21. März 2026 ein und setzte damit den Schlusspunkt unter ein achtmonatiges Bauprojekt. Die Arbeiten waren notwendig geworden, nachdem ein Brand im September 2025 wichtige Bereiche der Anlage beschädigt hatte.

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Die Sanierung begann im Juli 2025 und wurde im Januar 2026 abgeschlossen. Zu den Maßnahmen gehörten der Austausch des alten Tonplatzes durch einen modernen Kunstrasenbelag, die Erneuerung des Entwässerungssystems sowie die Installation zeitgemäßer LED-Flutlichtanlagen. Die Gesamtkosten des Projekts beliefen sich auf rund 850.000 Euro.

Dem Umbau war ein Brand im September 2025 vorausgegangen, bei dem Container zerstört wurden, die von Atlético Essen als Jugendclubraum und von ESC Preußen 02 e.V. als Lagerflächen genutzt wurden. Das Ereignis beschleunigte die Pläne für eine umfassende Modernisierung der gesamten Anlage.

Bei der Eröffnung bedankte sich Kufen bei den Vereinen, Planern und Baufirmen für ihr Engagement. Er bezeichnete die Investition als gut angelegt und betonte, dass das Projekt weitere Fördermittel für lokale Infrastruktur, Verkehr und Stadtentwicklung anziehen könne. Die modernisierte Anlage biete nun bessere Bedingungen für Training und Wettkämpfe.

Die Sportstätte an der Seumannstraße ist damit zu einem zentralen Sportstandort in Essen geworden. Mit ihren modernen Einrichtungen soll sie lokale Vereine und Athletinnen und Athleten noch viele Jahre unterstützen. Gleichzeitig legt das Projekt den Grundstein für mögliche künftige Entwicklungen im Stadtteil.

Quelle