21 April 2026, 14:02

Drogenfund in Duisburg: Niederländer nach riskanter Autofahrt in U-Haft

Polizist in grüner und blauer Uniform und Mötte, der auf einer Straße steht und mit dem Handy spricht, mit Fahrzeugen und Marktbuden im Hintergrund und einem Gebäude am bewölkten Himmel.

Drogenfund in Duisburg: Niederländer nach riskanter Autofahrt in U-Haft

Ein 50-jähriger niederländischer Autofahrer wurde in Duisburg festgenommen, nachdem die Polizei beobachtet hatte, wie sein Fahrzeug unkontrolliert die Spur wechselte. Beamte hielten den Volkswagen in der Nähe einer Tankstelle an der Wanheimer Straße an und entdeckten darin mutmaßliche Betäubungsmittel. Dem Mann werden nun Drogenbesitz und Fahren unter Drogeneinfluss zur Last gelegt.

Der Vorfall begann, als die Polizei einen Volkswagen mit drei Insassen bemerkte, der zwischen den Spuren hin- und herschwanke. Das Fahrzeug wurde in der Nähe einer Tankstelle an der Wanheimer Straße angehalten, wo der 50-jährige niederländische Fahrer sichtbar nervös wirkte. Er versuchte offenbar, einen Gegenstand zu verstecken, bei dem es sich später um mutmaßliche Drogen handelte.

Die Beamten beschlagnahmten das Handy des Mannes sowie die verdächtigen Substanzen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde zudem eine Blutprobe entnommen. Zwei Mitfahrer im Alter von 24 und 38 Jahren befanden sich ebenfalls im Fahrzeug, wurden jedoch nicht festgenommen.

Ein Haftbefehl wurde erlassen, und der Fahrer wurde in Untersuchungshaft genommen. Die Behörden begründeten dies mit dem Verdacht auf Drogenbesitz, fehlende gültige Ausweispapiere sowie Anzeichen für den Einfluss von Drogen und Alkohol. Am 16. April wurde er dem Haftrichter am Amtsgericht Duisburg vorgeführt.

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Der Mann bleibt bis auf Weiteres in Untersuchungshaft, während die Ermittlungen andauern. Ihm drohen formelle Anklagen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Trunkenheit im Verkehr. Der Fall wird in den kommenden Wochen durch die Duisburger Justiz weiterverfolgt.

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