Beecker Kirmes in Duisburg: Tausende feierten friedlich trotz Einzelfällen
Charlotte WagnerBeecker Kirmes in Duisburg: Tausende feierten friedlich trotz Einzelfällen
Die Beecker Kirmes lockte tausende Besucher nach Duisburg
Vom 4. bis 8. Juli zog die Beecker Kirmes große Menschenmengen nach Duisburg. Trotz des starken Andrangs meldete die Polizei während des fünfägigen Volksfests nur wenige Vorfälle. Die Behörden bewerteten die Kirmes als vollen Erfolg – die meisten Besucher feierten ohne Zwischenfälle.
Noch vor Beginn des Festes hatten die Duisburger Kriminalbeamten alle Hände voll zu tun: Ein Schausteller-Anhänger war gestohlen worden, was umgehend zu Ermittlungen führte. Das verschwundene Fahrzeug wurde später auf einem Parkplatz in der Nähe eines Friedhofs in Euskirchen-Weilerswist sichergestellt.
Sobald die Kirmes ihre Tore öffnete, patrouillierten Polizisten auf dem Gelände, um für Sicherheit zu sorgen. Zwei schwerwiegendere Vorfälle gab es dennoch: In zwei Fällen kam es zu gefährlicher Körperverletzung, die strafrechtlich verfolgt wird. Eine 13-jährige Besucherin erstattete zudem Anzeige wegen Beleidigung, woraufhin der Beschuldigte umgehend vom Festgelände verwiesen wurde. Außerdem wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet, nachdem Kinder unangeschnallt in einem fahrenden Fahrzeug gesichtet worden waren.
Am Dienstagabend endete die Kirmes mit einem Feuerwerk – ein gelungener Abschluss einer weitgehend friedlichen Veranstaltung. Die Duisburger Polizei bestätigte, dass das Fest insgesamt reibungslos verlaufen sei. Die wenigen gemeldeten Vorfälle seien zügig geklärt worden, größere Störungen blieben aus. Mit dem Ende der Kirmes können sich Veranstalter und Behörden nun über ein gut organisiertes und sicher durchgeführtes Volksfest freuen.






