Beatles-Biopic mit Barry Keoghan: Vom Liverpooler Club zur Weltbühne und Zerfall
Theo BauerBeatles-Biopic mit Barry Keoghan: Vom Liverpooler Club zur Weltbühne und Zerfall
Ein neuer vierteiliger Beatles-Biopic kommt auf die Leinwände – und erzählt vom Aufstieg der Band von unbekannten Liverpooler Jungs zu weltweitem Ruhm und ihrem endgültigen Zerwürfnis 1970. Unter dem Titel "The Beatles: A Four-Film Cinematic Event" versammelt die Serie ein hochkarätiges Ensemble, darunter Barry Keoghan in der Rolle des Ringo Starr.
Das Projekt vereint einige der gefragtesten Hollywood-Stars: Paul Mescal schlüpft in die Rolle von Paul McCartney, Harris Dickinson verkörpert John Lennon, und Joseph Quinn übernimmt die Figur des George Harrison. Keoghan, der zuletzt durch Filme wie "Saltburn" und "The Banshees of Inisherin" Aufmerksamkeit erregte, stand in den vergangenen Monaten nicht nur beruflich, sondern auch privat im Fokus.
Die Dreharbeiten erstreckten sich über ein strapaziöses Jahr, in dem Keoghan mehr als sechs Kilogramm abnahm – eine Folge seiner ADHS-Medikation und der körperlichen Belastung während der Produktion. Abseits des Sets sorgte sein Privatleben für Schlagzeilen, insbesondere nach der Trennung von Popstar Sabrina Carpenter, die später den Song "Manchild" veröffentlichte, der allgemein als Verarbeitung ihrer Beziehung gedeutet wird. Carpenter, die zuvor mit Joshua Bassett und Shawn Mendes liiert war, hüllt sich über die Gründe der Trennung in Schweigen.
Keoghan wies Gerüchte über Untreue zurück und betonte, er habe sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, um sich den falschen Vorwürfen zu entziehen. Der Schauspieler, der mit seiner Ex-Partnerin Alyson Kierans einen Sohn namens Brando hat, konzentriert sich nun auf seine Karriere – kurz vor der Veröffentlichung des lang erwarteten Biopics.
Die Serie verspricht einen tiefgehenden Einblick in die außergewöhnliche Karriere der Beatles – von ihren Anfängen bis zur Auflösung 1970. Mit einem Ensemble aufstrebender Stars und einer monatelangen Produktion zählt das Projekt zu den ambitioniertesten Musikbiopics der letzten Jahre. Fans und Kritiker werden gespannt verfolgen, wie die Filme die Geschichte der Band neu aufleben lassen.






