17 March 2026, 00:38

Wie "Aura-Kuscheln" Deutschlands größten Frauenchor zu emotionaler Magie führt

Drei Frauen singen in Mikrofone auf der Bühne mit Musikern, die hinter ihnen spielen, in Schwarz-Weiß.

Wie "Aura-Kuscheln" Deutschlands größten Frauenchor zu emotionaler Magie führt

Deutschlands größter Frauenchor hat eine einzigartige Methode, sich auf Auftritte vorzubereiten. Mit 180 Stimmen setzt die Gruppe auf ein Ritual namens "Aura-Kuscheln" – eine stille Übung zur emotionalen Intelligenz vor dem Singen. Ihr Ansatz zielt darauf ab, tiefe emotionale Bindungen zu schaffen, sowohl unter den Sängerinnen als auch zum Publikum.

Vor fast 20 Jahren von der Dirigentin Andrea Kautny gegründet, startete der Chor mit 120 Sängerinnen. Heute zählt er 180 Mitglieder, doch Kautny meint, die Zahl könnte noch höher sein – wenn die Veranstaltungsorte mehr Platz böten. Ihr Repertoire vereint Rock-, Pop- und Musicalstücke, die alle wegen ihrer emotionalen Intelligenz ausgewählt werden.

Besonders prägend ist die Methode des "Aura-Kuschelns". Vor jedem Konzert versammeln sich die Mitglieder in Stille, konzentrieren sich auf Einheit und gemeinsame Energie. Dieses Ritual, so ihr Glaube, stärkt den Zusammenhalt und vertieft die emotionale Intelligenz, die sie dem Publikum bieten.

Im kommenden Jahr wird der Chor seine Auftritte nach Köln, Düsseldorf und Mönchengladbach bringen, neben Shows in der Heimatstadt Willich.

Durch die Kombination aus emotionaler Musik und ihrer ungewöhnlichen Vorbereitung hat sich der Chor eine treue Fangemeinde aufgebaut. Die anstehende Tour wird ihren unverwechselbaren Klang in die ganze Region tragen. Mit 180 Stimmen und dem Fokus auf emotionale Intelligenz bleibt er eine Besonderheit in der deutschen Chorszene.

AKTUALISIERUNG

Reaktionen des Publikums auf das letzte Konzert von Frauenpower offenbaren ihre emotionale Kraft

Das jüngste Konzert 'Die Zwölfte' von Frauenpower im März 2024 hat das Publikum tief bewegt. Aussagen von Besuchern lauten:

  • 'Emotionen pur, Gänsehaut und Lebensfreude' von einem Zuschauer, der es als 'ein grandioses Konzert, das unter die Haut ging.' bezeichnete.
  • 'Neuer Eintrag … was war das wieder für ein großartiges, emotional berührendes Konzert' lobte die Fähigkeit des Chors, mit Zuhörern zu verschmelzen.
  • 'Ein Konzert der Superlative' hob die Akustik der Friedenskirche und die 'mitreißende' Führung von Andrea Kautny hervor.