Weihnachtsgrüße vom CDU-Fraktionsvorsitzenden: Carsten Voigt sendet Worte der Hoffnung an die Solinger Bevölkerung

Weihnachtsgrüße vom CDU-Fraktionsvorsitzenden: Carsten Voigt sendet Worte der Hoffnung an die Solinger Bevölkerung
Weihnachtsgrüße vom CDU-Fraktionsvorsitzenden: Carsten Voigt richtet Worte der Hoffnung an die Solinger Bevölkerung
Solingen. Zum Jahresende wendet sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Carsten Voigt mit einem Weihnachtsgruß an alle Menschen in der Klingenstadt. In seinen Worten verbindet er Rückblick und Ausblick, thematisiert die Herausforderungen des Jahres 2025 und wirbt für Zusammenhalt, Hoffnung und ein verantwortungsvolles Miteinander. Voigt blickt auf ein Jahr zurück, das von globalen Krisen, wirtschaftlichen Belastungen und
Solingens CDU-Fraktionschef Carsten Voigt hat der Stadtbevölkerung eine Weihnachtsbotschaft übermittelt, in der er die Schwierigkeiten des Jahres 2025 anerkennt, zugleich aber Hoffnung für das kommende Jahr vermittelt. Seine Äußerungen rücken auch die Aufgaben in den Fokus, vor denen der neu gewählte Oberbürgermeister Daniel Flemm in seiner Amtszeit steht.
Voigt begann mit dem Wunsch an die Solingerinnen und Solinger, besinnliche und gesunde Feiertage zu verbringen. Er sprach die globalen Krisen, wirtschaftlichen Drucksituationen und sozialen Unsicherheiten an, die die Stadt im vergangenen Jahr belastet haben. Trotz dieser Belastungen zeigte er sich zuversichtlich, dass Flemm als Oberbürgermeister im Jahr 2026 wichtige Weichen stellen werde.
Flemm hat bereits erste Schritte unternommen, um Stabilität in der Kommunalverwaltung zu sichern. Eine zentrale Maßnahme war die Verlängerung des Vertrages von Stadtdirektorin Dagmar Becker bis Mitte Mai 2026. Damit sollen Verzögerungen bei laufenden Vorhaben vermieden werden – etwa bei Jugendprogrammen, Schulmodernisierungen und dem Ausbau der Kinderbetreuung. Zudem unterstützt Flemm die Besetzung von Bezirksbürgermeisterposten mit CDU-Kandidaten, um lokale Initiativen zu beschleunigen.
In seiner Botschaft ging Voigt auch auf drängende Probleme Solingens ein: steigende Lebenshaltungskosten, Sicherheitsfragen in der Innenstadt und die Notwendigkeit einer stärkeren Wirtschaftsentwicklung. Besonders betonte er die Bedeutung von Unterstützung für gesellschaftlich Benachteiligte und rief im Hinblick auf das neue Jahr zu Solidarität auf.
Flemms frühe Entscheidungen zielen darauf ab, die Verwaltungskontinuität zu wahren und kommunale Projekte ohne Unterbrechung voranzutreiben. Mit Beckers verlängertem Amt und den geplanten CDU-Personalien will die Stadt zentrale Herausforderungen in Bildung, Infrastruktur und Sozialwesen angehen. Die Bürgerinnen und Bürger blicken nun mit vorsichtigem Optimismus auf das Jahr 2026, in dem sich die Pläne des neuen Oberbürgermeisters konkretisieren werden.