Waldviertel plant Zukunft: Bürgerbeteiligung und neue Projekte für 2026
Theo BauerWaldviertel plant Zukunft: Bürgerbeteiligung und neue Projekte für 2026
Bei einer kürzlichen Veranstaltung wurden die Pläne zur weiteren Entwicklung des Waldviertels vorgestellt. Im Mittelpunkt des Treffens standen Aktualisierungen und Vorschläge im Rahmen des Integrierten Städtischen Entwicklungskonzepts (ISEK), das darauf abzielt, zentrale Bereiche des Stadtteils zu verbessern und ihn auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten.
Vertreter der Stadtverwaltung informierten über den aktuellen Stand der Planung und präsentierten Projekte, die in den Genuss von Landesfördermitteln kommen sollen. Zudem wurden die Anwesenden zu geplanten Veränderungen an der Stresemannstraße befragt, wo eine neue Pflasterung verlegt werden soll.
Für das Frühjahr 2026 ist geplant, Kinder und Jugendliche in die Gestaltung der Jugendallee im Vogelsang einzubinden. In den kommenden Monaten sollen weitere Beteiligungsformate folgen, um vielfältige Perspektiven einzubeziehen.
Andreas Budde, Stadtrat für Planung, Bau, Verkehr und Umwelt, betonte die konstruktive Atmosphäre der Veranstaltung. Miriam Macdonald, Leiterin der Stadtentwicklungsplanung, lobte die inhaltlich fundierten Diskussionen mit den Anwohnern. Der Bezirksbeirat Wald wird den ISEK-Prozess weiterhin begleiten, während das Quartiersmanagement in der Friedrichstraße 67 regelmäßig Nachbarschaftsforen veranstalten wird, um die Bewohner über Fortschritte und Zeitpläne zu informieren.
Ziel des ISEK ist es, die zentralen Bereiche des Waldviertels aufzuwerten und den Stadtteil zukunftsfähig zu machen. Die Stadt wird die Bürger durch laufende Konsultationen und gezielte Beteiligungsformate weiterhin einbinden. Diese Maßnahmen werden die Entwicklung des Viertels in den kommenden Monaten prägen.






