13 April 2026, 10:03

Unternehmer in Kirchlengern diskutieren clevere Energiekonzepte für mehr Nachhaltigkeit

Tortendiagramm, das den globalen Verbrauch erneuerbarer Energien im Jahr 2008 zeigt, mit Abschnitten für fossile Brennstoffe, Kernenergie, Wasserkraft, Heizung, Biomasse, Solarenergie, Geothermie und Biokraftstoffe.

Unternehmer in Kirchlengern diskutieren clevere Energiekonzepte für mehr Nachhaltigkeit

Über 50 Unternehmer trafen sich in Kirchlengern zum Austausch über Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

Unter dem Titel "Praktische Lösungen für clevere Energiekonzepte im Unternehmen" diskutierten mehr als 50 Unternehmer in Kirchlengern über Wege, Energiekosten zu senken und die Umweltbilanz zu verbessern. Die Veranstaltung fand auf dem Gelände der Hettich Gruppe statt und wurde vom "Unternehmensnetzwerk Klimaschutz" organisiert, das lokale Initiativen zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Klimaschutz fördert.

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Das Netzwerk ist seit mehreren Jahren im Kreis Herford aktiv und verbindet Betriebe, die sich für Nachhaltigkeit, Klimaschutz und einen effizienten Energieeinsatz engagieren.

Wissensaustausch als Schlüssel für die Energiewende Jan Hüttner, Wirtschaftsförderer des Kreises, eröffnete die Veranstaltung mit einem Lob für die Fachkompetenz und das Engagement der regionalen Unternehmen. Er betonte, wie wichtig der gemeinsame Erfahrungsaustausch ist, um die aktuellen Energieherausforderungen zu meistern.

Zwei Referenten präsentierten konkrete Lösungsansätze für mittelständische Betriebe: Philip Kleineberg von ProElectrify erläuterte die Möglichkeiten des bidirektionalen Ladens, gewerblicher Energiespeicher und intelligenter Steuerungssysteme. Daniel Menke von der Hettich Gruppe stellte anschließend Projekte zu Photovoltaik, Wärmerückgewinnung sowie ein Pilotvorhaben zur Reduzierung des Erdgasverbrauchs vor.

Erfolgreiche Plattform für Vernetzung und Innovation Birgit Rehberg, Leiterin der Kreisentwicklung und Klimaschutz, zog ein positives Fazit: Die hohe Teilnehmerzahl und der lebendige Austausch unter den Gästen hätten die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg gemacht.

Künftige Treffen werden über die interkommunale Wirtschaftsförderungsgesellschaft bekannt gegeben. Bei Fragen steht Sonja Hauptmann unter der Telefonnummer 05221 182 405 -0 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung. Das Netzwerk bleibt weiterhin eine wichtige Anlaufstelle für Unternehmen, die nachhaltige Energielösungen umsetzen möchten.

Quelle