15 April 2026, 08:03

Steve Guerdat triumphiert beim CHIO Aachen 2023 – Schweiz glänzt als Partnerland

Schwarz-weißes Foto eines Pferdes und Reiters, die über einen grünen Hügel springen, mit fliegender Mähne und Schweif, der Reiter trägt einen Helm und einen langen Mantel, sowie Zuschauer im Hintergrund.

Steve Guerdat triumphiert beim CHIO Aachen 2023 – Schweiz glänzt als Partnerland

CHIO Aachen 2023 hat begonnen – die Schweiz als Partnerland im Rampenlicht

Mit der Schweiz als diesjährigem Partnerland ist das CHIO Aachen 2023 eröffnet worden. Den Auftakt bildete das Springreiter-Turnier um den STAWAG-Preis, bei dem der Schweizer Reiter Steve Guerdat auf dem legendären Rasen der Soers-Arena den Sieg davontrug.

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Der erste Wettbewerb führte über einen anspruchsvollen 450-Meter-Parcours, den Frank Rothenberger entworfen hatte. Elf Hindernisse – teilweise mit einer Höhe von 1,45 Metern – forderten die Reiter heraus. Acht Teilnehmer – Eric Lamaze, Philipp Weishaupt, Denis Nielsen, Henrik von Eckermann, Janika Sprunger, Katharina Offel, Reed Kessler und Jerome Hurel – meisterten die Strecke fehlerfrei.

Guerdat setzte sich mit einer Siegerzeit von 63,68 Sekunden an die Spitze. Ludger Beerbaum folgte knapp auf Platz zwei, nur 0,01 Sekunden langsamer (65,67 Sekunden). Der Deutsche Felix Haßmann sicherte sich mit 65,70 Sekunden den dritten Platz. Patrick Stühlmeyer, Sieger des Vorjahres, belegte nach einem Zeitfehler Rang zwölf.

Guerdat, der dank seiner olympischen Goldmedaille bereits für den Großen Preis qualifiziert ist, peilt nun den nächsten großen Triumph an. Nach seinem Sieg beim renommierten Turnier in Genf strebt er auch den Sieg im Großen Preis von Aachen an.

Der Auftaktwettbewerb des CHIO Aachen 2023 hat die Messlatte für die kommenden Tage hoch gelegt. Guerdats Erfolg unterstreicht seine starke Form vor dem Großen Preis, während die überzeugenden Leistungen der Konkurrenz auf spannende Duelle in den nächsten Tagen hindeuten.

Quelle