Stadtverwaltung schließt von Weihnachten bis 04.01.2026

Admin User
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Eine Frontansicht eines Gebäudes mit einer geschlossenen Tür, einem davorstehenden Pfahl und einer an der Wand neben der Tür angebrachten Namensplatte.

Stadtverwaltung schließt von Weihnachten bis 04.01.2026

Stadtverwaltung schließt von Weihnachten bis zum 4. Januar 2026

Kurzfassung: Die Stadtverwaltung Grevenbroich sowie die städtischen Betriebe der Stadtbetriebe Grevenbroich AöR bleiben am 24.12.2025 sowie an den Feiertagen 25.12.2025 und 26.12.2025 geschlossen. Für die Mitarbeiter sind der 29.12.2025 und 30.12.2025 als Brückentage festgelegt, an denen die Dienststellen ebenfalls nicht geöffnet haben. Am 31.12.2025 (Silvester) bleibt die Verwaltung geschlossen. Aufgrund des Neujahrstags am 1.1.2026 wird der 2.1.2026 als zusätzlicher Brückentag genutzt.

Die Stadtverwaltung Grevenbroich hat die Schließzeiten für die Feiertage Ende 2025 und Anfang 2026 bekannt gegeben. Mehrere öffentliche Einrichtungen, darunter das Bürgerbüro und kulturelle Stätten, bleiben für einen längeren Zeitraum geschlossen. Das Team von Bürgermeister Klaus Krützen hat zudem Brückentage bestätigt, um die Weihnachtsferien für die Belegschaft zu verlängern.

Die Stadtverwaltung und die Stadtbetriebe Grevenbroich AöR schließen an Weihnachten, dem 24., 25. und 26. Dezember 2025, ihre Türen. Weitere Schließtage sind für den 29. und 30. Dezember 2025 als Brückentage vorgesehen, an denen die Beschäftigten Urlaubstage nehmen oder Überstunden abbauen müssen. Auch am 31. Dezember 2025 (Silvester) bleibt die Verwaltung geschlossen.

Das Bürgerbüro ist vom 24. Dezember 2025 bis zum 4. Januar 2026 durchgehend nicht erreichbar. In diesem Zeitraum folgen auch die Stadtbücherei und die Volkshochschule dem gleichen Schließplan.

Die Villa Erckens – Museum der niederrheinischen Seele hat eine noch längere Pause und bleibt vom 22. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026 geschlossen. Aufgrund des Neujahrstags am 1. Januar 2026 wurde der 2. Januar 2026 als zusätzlicher Brückentag festgelegt.

Die verlängerten Schließzeiten bedeuten, dass Bürgerinnen und Bürger administrative und kulturelle Dienstleistungen frühzeitig planen müssen. Die Mitarbeiter kehren am 5. Januar 2026 an ihre Arbeitsplätze zurück, und die meisten öffentlichen Einrichtungen nehmen dann den regulären Betrieb wieder auf. Die Stadt rät, für dringende Anliegen während der Schließzeit die Online-Dienste zu nutzen.