24 April 2026, 20:03

Schwerer Verkehrsunfall auf L 264: Vier Verletzte nach Vorfahrtsmissachtung

Ein Polizeibeamter in Uniform steht neben einem schwer beschädigten Auto am Straßenrand mit eingedellter Haube und zersplitterten Fenstern, in der Nähe einer Verkehrskegel und einer bandagierten Stange, mit Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Schwerer Verkehrsunfall auf L 264: Vier Verletzte nach Vorfahrtsmissachtung

Zusammenstoß zweier Autos auf Landesstraße L 264 bei Niederzier-Hambach

Am Samstagnachmittag ereignete sich auf der Landesstraße L 264 in der Nähe von Niederzier-Hambach ein Unfall zwischen zwei Pkw. Die Kollision geschah gegen 15:15 Uhr, nachdem ein 77-jähriger Fahrer einem entgegengkommenden Fahrzeug mit Vorfahrt nicht die Vorfahrt gewährt hatte.

Vier Personen erlitten leichte Verletzungen und konnten nach der Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Rettungskräfte waren vor Ort im Einsatz; die Straße blieb bis etwa 17:20 Uhr gesperrt.

Der Unfall ereignete sich, als der ältere Fahrer vor ein anderes Auto einscherte. Durch den Aufprall wurden beide Fahrzeuge schwer beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Ein Motorradfahrer, der in die entgegengesetzte Richtung unterwegs war, geriet ebenfalls ins Schleudern und stürzte, erlitt jedoch keine schweren Verletzungen.

Die vier Verletzten wurden mit Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht und nach der Versorgung ihrer leichten Verletzungen wieder entlassen. Die Polizei schätzte den Gesamt-Schaden an den Fahrzeugen auf etwa 15.000 Euro.

Bergungsmannschaften räumten das Wrack, während die Beamten die Unfallursache untersuchten. Die Straße blieb fast zwei Stunden lang gesperrt, bevor sie wieder für den Verkehr freigegeben wurde.

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Der Unfall verursachte erhebliche Behinderungen auf der Landesstraße L 264, da Reparaturen und medizinische Versorgung für die Beteiligten erforderlich waren. Die Behörden bestätigten, dass niemand lebensgefährlich verletzt wurde, doch der finanzielle Schaden des Unfalls beläuft sich auf rund 15.000 Euro. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern an.

Quelle