Riskante Verfolgungsjagd in Wuppertal: 33-Jähriger rammt Auto und flieht zu Fuß
Charlotte WagnerFahrer flieht vor der Polizei, um Haftbefehl zu vermeiden - Riskante Verfolgungsjagd in Wuppertal: 33-Jähriger rammt Auto und flieht zu Fuß
33-Jähriger flüchtet nach riskanter Verfolgungsjagd durch Wuppertal
Ein 33-jähriger Mann führte die Polizei in den frühen Morgenstunden gestern auf eine gefährliche Hochgeschwindigkeitsverfolgung durch Wuppertal. Beamte hatten versucht, ihn anzuhalten, nachdem sie festgestellt hatten, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen schweren Raubes vorlag. Die Verfolgung endete erst, als der Verdächtige verunglückte und zu Fuß floh.
Der Vorfall begann, als Streifenpolizisten den Fahrer als gesuchten Tatverdächtigen erkannten. Statt anzuhalten, gab er jedoch Gas und schlängelte sich mit hoher Geschwindigkeit durch den Verkehr. Dabei streifte er ein anderes Fahrzeug, dessen 41-jähriger Fahrer verletzt wurde.
Die Polizei verlor den Wagen zeitweise aus den Augen, entdeckte ihn aber wenig später verlassen. Da vom Verdächtigen keine Spur zu sehen war, ermittelten die Ermittler den Halter des Fahrzeugs und lokalisierten eine nahegelegene Wohnung. Bei der Durchsuchung des Anwesens wurde der Mann schließlich festgenommen.
Er befindet sich weiterhin in Polizeigewahrsam. Die Behörden bestätigten, dass es sich um dieselbe Person handelt, gegen die der Haftbefehl wegen schweren Raubes vorlag. Noch heute soll er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt werden.
Dem Verdächtigen drohen nun Anklagen sowohl im Zusammenhang mit dem Raub als auch wegen der gestrigen gefährlichen Fluchtfahrt. Der verletzte Fahrer wurde medizinisch versorgt, sein aktueller Zustand ist jedoch noch unklar. Die Polizei ermittelt weiterhin zu den Umständen der Verfolgungsjagd.






