28 April 2026, 18:05

Polizei und Soester Krankenhäuser vereinfachen Blutproben durch neue Kooperation

Notarztverzeichnis-Anzeige mit einem Mann in einem weißen Kittel und Stethoskop mit fetter schwarzer Schrift.

Polizei und Soester Krankenhäuser vereinfachen Blutproben durch neue Kooperation

Neue Kooperationsvereinbarung für effizientere polizeiliche Blutproben – Unterzeichnung am 21. Februar 2025

Am Freitag, den 21. Februar 2025, wird eine neue Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die die Abwicklung polizeilich angeordneter Blutentnahmen verbessern soll. Beteiligt sind die Kreispolizeibehörde Soest, das St. Johannes Hospital Soest (Städtisches Klinikum) und das Marienkrankenhaus Soest. Ziel des Abkommens ist es, das Verfahren für alle Beteiligten schneller, effizienter und rechtssicherer zu gestalten.

Die feierliche Unterzeichnung findet um 11:30 Uhr am Haupteingang des Marienkrankenhauses Soest statt. Für die Polizei wird Polizeidirektor Benjamin Aufdemkamp, Leiter der Zentralen Operativen Diensteinheit, den Vertrag offiziell unterzeichnen. An seiner Seite stehen Andreas Thiemann, Direktor der Zentralen Verwaltung, sowie Jonas Brinkwirth, Bezirksinspektor.

Medienvertreter:innen sind zur Teilnahme eingeladen und werden gebeten, bis 11:20 Uhr einzutreffen. Aus organisatorischen Gründen wird um eine vorherige Anmeldung gebeten.

Die Vereinbarung sorgt dafür, dass die Krankenhäuser eine klare Vergütung für ihre Leistungen erhalten. Im Gegenzug profitiert die Polizei von einer schnelleren und zuverlässigeren Abwicklung der Blutproben. Ein zentrales Anliegen ist zudem die Stärkung der rechtlichen Absicherung dieser Verfahren.

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Für Rückfragen steht die Pressestelle der Kreispolizeibehörde Soest zur Verfügung. Ansprechpartner ist Marco Baffa-Scinelli (Telefon: 49 2921 9100 5310, E-Mail: [email protected], Website: *www.polizei.nrw.de/soest*).

Das Abkommen vereinfacht die Blutentnahmeverfahren für polizeiliche Ermittlungen und schafft faire Rahmenbedingungen für die Krankenhäuser. Beide Seiten erwarten, dass die Zusammenarbeit nach Inkrafttreten reibungsloser ablaufen wird. Die Unterzeichnung markiert einen wichtigen Schritt zur besseren Verzahnung von Strafverfolgung und Gesundheitswesen.

Quelle