04 April 2026, 04:02

Polizei stoppt 110 Verkehrssünder bei Großkontrolle in Lüdenscheid

Roter Sportwagen fährt auf einer Straße an einer Ampel vorbei, mit einer Person auf einem Roller im Vordergrund und Gebäuden, Bäumen und anderen Fahrzeugen im Hintergrund.

Polizei stoppt 110 Verkehrssünder bei Großkontrolle in Lüdenscheid

Die Polizei in Lüdenscheid hat am Dienstag eine großangelegte Verkehrskontrolle durchgeführt, um gefährliches Fahren zu bekämpfen. Beamte überprüften zwischen 10:45 und 16:45 Uhr Fahrzeuge auf der Lennestraße und der Heedfelder Straße. Die Kontrollen führten zu 110 Verwarnungen oder Bußgeldern wegen verschiedener Verstöße.

Im Fokus der Aktion standen häufige Risiken wie die Nutzung des Handys am Steuer und Verstöße gegen die Gurtpflicht. Insgesamt wurden 74 Autofahrer beim Telefonieren am Steuer erwischt. Jeder von ihnen erhielt ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro sowie einen Punkt in Flensburg.

Fünf Fahrer wurden ohne angelegten Sicherheitsgurt angetroffen. Weitere 15 missachteten rote Ampeln, wobei drei von ihnen nun mit einem möglichen Fahrverbot rechnen müssen.

Ein E-Scooter-Fahrer auf der Lennestraße wurde angehalten, nachdem ein Drogentest positiv ausfiel. Da der Fahrer zudem keine Versicherung vorweisen konnte, unterband die Polizei umgehend seine Weiterfahrt.

Diese jüngste Maßnahme reiht sich in 1.247 ähnliche Kontrollen im Märkischen Kreis im vergangenen Jahr ein. Die Behörden gehen seit Langem gezielt gegen Ablenkung und rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr vor.

Die Aktion endete mit Bußgeldern, Punkten und Fahrverboten für mehrere Verkehrssünder. Die Polizei bestätigte, dass in den kommenden Monaten weitere Verkehrskontrollen stattfinden werden. Das Ziel bleibt, die Zahl der Unfälle zu verringern und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

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