16 April 2026, 18:03

Polizei kontrolliert rücksichtslose Raser während der Roadpol Safety Days 2025

Lange Reihe von Polizeiwagen, die an einer Straße vor dem Brandenburger Tor geparkt sind, mit Menschen auf Fahrrädern und Barrieren, Bäumen an den Seiten und einem Bogen mit Statuen im Hintergrund.

Polizei kontrolliert rücksichtslose Raser während der Roadpol Safety Days 2025

Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis führt umfangreiche Verkehrskontrollen im Rahmen der Roadpol Safety Days 2025 durch

Vom 16. bis 22. September führte die Polizei des Ennepe-Ruhr-Kreises im Rahmen der Roadpol Safety Days 2025 groß angelegte Verkehrskontrollen durch. Im Fokus standen Geschwindigkeitsüberschreitungen, Verstöße gegen das Handyverbot am Steuer sowie die Überprüfung der Versicherungspflicht. Mit gezielten Einsätzen an verschiedenen Standorten sollte die Verkehrssicherheit erhöht und die Einhaltung der Vorschriften sichergestellt werden.

Am 18. September fanden Geschwindigkeitsmessungen in Wetter auf der Bergstraße und Königstraße sowie in Gevelsberg auf der Teichstraße und in Ennepetal auf der Gartenstraße statt. Die Kontrollen liefen von 7:00 bis 20:00 Uhr, zusätzlich wurden auf der Hagener Straße in Ennepetal verdeckte Messstellen eingerichtet. Insgesamt wurden 248 Tempoverschreitungen registriert, darunter 12 Motorräder und 5 Lkw.

Neben Rasern ahndeten die Beamten zwei Verstöße gegen das Handyverbot während der Fahrt. Zudem wurde eine Strafanzeige wegen fehlender Pflichtversicherung erstattet. Im Rahmen der Routinekontrollen kam es außerdem zur Vollstreckung eines Haftbefehls.

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Der Ennepe-Ruhr-Kreis setzte während der Aktionswoche sowohl auf Kontrollen als auch auf Prävention. Neben den Verkehrskontrollen wurden Aufklärungsmaßnahmen durchgeführt, um Verstöße zu reduzieren und ein sicheres Fahrverhalten zu fördern.

Bilanz der Roadpol Safety Days 2025 Die Kampagne führte zu 248 Geschwindigkeitsverstößen, zwei Bußgeldern wegen Handybenutzung am Steuer und einer Strafanzeige wegen Versicherungsmissstands. Zudem wurde ein Haftbefehl vollstreckt. Die Initiative verband repressive Maßnahmen mit Aufklärungsarbeit, um zentrale Verkehrsrisiken in der Region zu bekämpfen.

Quelle