14 April 2026, 02:03

Polizei im Kreis Borken schlägt mit Großrazzia gegen Raser zu

Geschwindigkeitsbegrenzungsschild am Straßenrand mit einer Wand, Gras, Wasser, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Polizei im Kreis Borken schlägt mit Großrazzia gegen Raser zu

Polizei im Kreis Borken geht mit Razzia gegen Raserdelikte vor

Bei einer aktuellen Kontrollaktion hat die Polizei im Kreis Borken konsequent gegen Tempo-Sünder durchgegriffen. Innerhalb weniger Tage überprüften Beamte an acht verschiedenen Standorten insgesamt 3.766 Fahrzeuge. Die Kontrollen führten zu Bußgeldern, Fahrverboten und ordnungsrechtlichen Maßnahmen für diejenigen, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Verkehrspolizei richtete im gesamten Kreisgebiet Geschwindigkeitsmessstellen ein, darunter auch auf der Barloer Ringstraße in Bocholt-Barlo, wo ein Fahrer mit 70 km/h in einer 30er-Zone erwischt wurde. Ein weiterer Autofahrer raste auf der Enscheder Straße in Gronau mit 87 km/h durch eine Zone mit Tempo-50-Beschränkung. Der schwerwiegendste Verstoß wurde auf der K 33 in Stadtlohn registriert: Dort wurde ein Fahrzeug mit 115 km/h in einem 70er-Bereich gemessen.

Von allen überprüften Fahrzeugen fielen rund 9 Prozent durch zu hohe Geschwindigkeit auf. Die Aktion resultierte in 268 Bußgeldbescheiden, 57 Ordnungswidrigkeitsverfahren und vier Fahrverboten. Die Behörden betonen, dass überhöhte Geschwindigkeit und rücksichtsloses Fahren zu den Hauptursachen für Unfälle in der Region zählen.

Die Polizei hat bestätigt, dass in der kommenden Woche weitere Geschwindigkeitskontrollen stattfinden werden. Mit den anhaltenden Überprüfungen soll die Zahl der Verkehrsunfälle verringert und die Verkehrssicherheit im gesamten Kreisgebiet verbessert werden.

Die jüngste Kontrollwelle zeigt, wie ernst die Polizei im Kreis Borken das Problem der Geschwindigkeitsüberschreitungen nimmt. Da Hunderte von Fahrern bei Temposünden ertappt wurden, hat die Aktion bereits spürbare Wirkung gezeigt. Die Beamten werden ihre Präsenz auf den Straßen aufrechterhalten, um gefährliches Fahrverhalten einzudämmen.

Quelle