Polanskis Zukunft bei Gladbach hängt an den nächsten Spielen gegen Köln und St. Pauli

Polanskis Zukunft bei Gladbach hängt an den nächsten Spielen gegen Köln und St. Pauli
Borussia Mönchengladbach bleibt nach acht Bundesliga-Spielen ohne Sieg und steht mit nur drei Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Interimstrainer Eugen Polanski hat seit seiner Übernahme zwei Unentschieden und drei Niederlagen verbucht – eine Wende ist bisher ausgeblieben.
Die anhaltende Krise wirft Fragen über Polanskis Zukunft auf. Eine Niederlage im DFB-Pokal-Duell gegen den Karlsruher SC am Dienstag würde zwar nicht automatisch sein Aus bedeuten, weitere Rückschläge könnten es aber. Die Vereinsführung signalisierte, dass er vorerst mindestens bis zur Länderspielpause im November im Amt bleibt.
Die anstehenden Partien gegen den FC St. Pauli und den 1. FC Köln könnten wegweisend sein. Erfolge in diesen Spielen könnten Polanski den Weg zu einer festen Anstellung ebnen. Zudem will der Club in Kürze eine klarere Perspektive für seine Amtszeit als Übergangscoach vorlegen. Nach der Pokalarunde der letzten 16 stünde für Gladbach im Februar 2026 ein mögliches Viertelfinale gegen den FC St. Pauli an – ausgetragen im Holstein-Stadion in Kiel.
Polanskis Position bleibt prekär: Die Ergebnisse der kommenden Wochen werden über seine Zukunft entscheiden. Ein langfristiger Vertrag ist nicht ausgeschlossen, sollte sich die Leistungskurve verbessern. Aktuell gilt es jedoch, weitere Rückschläge in Liga und Pokal zu vermeiden.