Neues Ampacet-Additiv schützt Kliniken vor Bakterien und Pilzen mit weniger Silber
Moritz WernerNeues Ampacet-Additiv schützt Kliniken vor Bakterien und Pilzen mit weniger Silber
Ampacet bringt neues Additiv zur Keimabwehr in medizinischen Einrichtungen auf den Markt
Der Kunststoffspezialist Ampacet hat mit ProVital+ GermsClean ein innovatives Additiv entwickelt, das Oberflächen in Gesundheitsbereichen vor schädlichen Bakterien und Pilzen schützen soll – und das bei minimalem Silbereinsatz. Die Neuheit wird noch in diesem Jahr auf zwei großen Fachmessen präsentiert.
Das Additiv wirkt, indem es das Bakterienwachstum hemmt und die Ausbreitung von Pilzen verlangsamt. Seine Wirksamkeit wurde gegen gängige Krankheitserreger wie MRSA, E. coli, Enterokokken und Candida nachgewiesen. Im Vergleich zu älteren Lösungen bietet es bei deutlich geringerer Dosierung einen starken Schutz.
ProVital+ GermsClean hat bereits alle Biokompatibilitätstests bestanden. Die Rezeptur bleibt stabil, und es sind keine Änderungen an den Rohstoffen vorgesehen. Das Unternehmen garantiert durch eine strikte "No-Change"-Politik gleichbleibende Qualität.
Ampacet stellt das Produkt vom 8. bis 15. Oktober auf der K 2025 in Düsseldorf (Stand C24, Halle 5) vor. Zudem wird es vom 28. bis 30. Oktober auf der CPHI 2025 in Frankfurt (Stand 8.0L75) zu sehen sein.
Das Additiv bietet einen breitwirksamen Schutz bei reduziertem Silbergehalt. Bis April 2026 gab es keine dokumentierten Fälle, die behandelte Oberflächen mit nosokomialen Infektionen in Verbindung bringen. Gesundheitsseinrichtungen können die Lösung nun für eine verbesserte Hygienekontrolle prüfen.






