18 March 2026, 18:02

Neuer Polizeibeirat in Wuppertal startet mit elf ehrenamtlichen Vertretern

Gebäude der Polizei Wuppertal mit einem Schild, Fenstern, Türen, einer Namensschilder, einem Rohr, einem Baum und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Neuer Polizeibeirat in Wuppertal startet mit elf ehrenamtlichen Vertretern

Am 17. März 2026 trat der neu gegründete Polizeiliche Beirat der Kreispolizeibehörde Wuppertal zu seiner ersten Sitzung zusammen. Das Gremium soll den Austausch zwischen Bürgerschaft, Kommunalpolitik und Polizei verbessern. Die Mitglieder wurden von den Stadträten Wuppertals, Remscheids und Solingens berufen.

Der Beirat setzt sich aus elf ehrenamtlichen Vertretern zusammen, die von den drei benachbarten Städten ausgewählt wurden. Sie beraten Polizepräsident Markus Röhrl in Fragen der lokalen Sicherheitsverwaltung und begutachten wichtige Entscheidungen. Zudem bearbeitet die Gruppe Anregungen, Bedenken und Beschwerden von Bürgern, die von allgemeinem öffentlichen Interesse sind.

Die Sitzung fand im Wuppertaler Polizeipäsidium statt und wurde von Röhrl persönlich einberufen. Zum ersten Vorsitzenden des Gremiums wurde Hans-Hermann Lücke gewählt, der die Stadt Wuppertal vertritt.

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Die Initiative folgt einem landesweiten Trend in Nordrhein-Westfalen: Seit 2020 haben bereits 21 von 33 Polizeibehörden im Land ähnliche Beiräte nach Wuppertaler Vorbild eingerichtet. Das Programm wird schrittweise auf alle Kreispolizeibehörden der Region ausgeweitet.

Zu den Aufgaben des Beirats gehört es, das Vertrauen zwischen Bevölkerung und Polizei zu stärken. Durch lokale Expertise und Rückmeldungen soll die Polizeiarbeit unterstützt werden. Künftige Treffen werden sich auf die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Bürgerschaft und Behörden konzentrieren.

Quelle