03 April 2026, 00:44

Neue Tierschutzregeln verschärfen Verantwortung beim Tiertransport deutlich

Ein altes Buchcover mit einem Medizinbehälter und der Aufschrift "Pferd-, Rinder- und Schafmedizin".

Neue Tierschutzregeln verschärfen Verantwortung beim Tiertransport deutlich

Neue Vorschriften zum Transport von Tieren verschärfen die Verantwortung für den Tierschutz während des Transports. Die Änderungen schaffen Ausnahmen für Genehmigungen ab und legen klar fest, wer für die Organisation der Fahrten verantwortlich ist. Diese Maßnahmen folgen auf frühere Versäumnisse bei der Einhaltung der Transportstandards.

Nach den aktualisierten Regelungen müssen alle, die einen Tiertransport in Auftrag geben, den Spediteur auswählen oder die Bedingungen festlegen, das Wohl der Tiere sicherstellen. Dies betrifft direkt diejenigen, die Rinderverkäufe und -transporte organisieren. Selbst wenn die Transportunternehmen die Vorschriften einhalten, bleibt der Auftraggeber rechtlich für das Wohlbefinden der Tiere verantwortlich.

Ohne offizielle Genehmigung dürfen nun keine Tiergeschäfte mehr stattfinden. Die bisherige Befreiung von der Genehmigungspflicht wurde abgeschafft, was eine strengere Überwachung erzwingt. Im Mittelpunkt stehen weiterhin EU-weite Standards, auch wenn konkrete Urteile anderer europäischer Gerichte zur Haftung von Zwischenhändlern noch nicht detailliert vorliegen.

Die Reformen zielen darauf ab, frühere Verstöße gegen den Tierschutz zu verhindern, indem die Organisatoren vollumfänglich zur Verantwortung gezogen werden. Tierhändler müssen nun vor jedem Geschäft eine Genehmigung einholen, um von Anfang an die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten. Diese Schritte sollen höhere Standards im gewerblichen Tiertransport durchsetzen.

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AKTUALISIERUNG

EU reforms stalled as public demands stricter animal transport rules

The new national regulations follow years of stalled EU-level reforms and growing public pressure. Key developments include:

  • The EU animal transport reform has seen no political agreement since the 2023 Commission draft, with deadlines repeatedly pushed to 2025 and beyond.
  • A recent survey of nine EU countries found 82% of citizens believe long-distance transports cause unnecessary animal suffering, while 84% support banning transports for pregnant or unweaned animals.