14 April 2026, 14:08

Neue Rettungswache in Arnsberg soll Notfallversorgung bis 2026 revolutionieren

Schwarz-weiß-Foto einer Feuerwache in Battery, New York, mit einem Gebäude, Menschen, Pfählen, einem Zaun, Booten auf dem Wasser und einem bewölkten Himmel.

Neue Rettungswache in Arnsberg soll Notfallversorgung bis 2026 revolutionieren

In Arnsberg entsteht eine neue Rettungswache, um die Notfallversorgung in der Region zu verbessern. Das 5,6 Millionen Euro teure Projekt startete im Juli 2025 und soll bis Herbst 2026 fertiggestellt werden. Den offiziellen Baubeginn markierten Vertreter der Stadt, darunter Bürgermeister Ralf Paul Bittner, am Montag, den 8. September, mit einem feierlichen Spatenstich.

Die Wache entsteht in der Nähe des Feuermuseums Brennpunkt in der Branddirektor-Kraemer-Straße 3. Das Grundstück wurde von der Deutschen Bahn erworben und liegt unweit des Arnsberger Bahnhofs. Die Planer legten Wert auf moderne Standards, darunter eine nachhaltige Energieversorgung.

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Das Gebäudeensemble umfasst eine eingeschossige Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie einem separaten Waschbereich. Ein dreigeschossiges Funktionsgebäude beherbergt künftig Personal-, Technik- und Logistikbereiche. Die Modernisierungen sollen Abläufe optimieren und die Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte deutlich verbessern.

Stadtverantwortliche erwarten, dass die neue Wache die Reaktionszeiten im Notfall verkürzt. Attraktivere Arbeitsbedingungen könnten zudem helfen, Rettungskräfte langfristig in der Region zu halten.

Die Bauarbeiten laufen bereits auf Hochtouren; die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant. Mit der 5,6-Millionen-Investition erhält Arnsberg eine moderne Rettungszentrale, die sowohl die Notfallversorgung als auch die Unterstützung der Einsatzkräfte auf ein neues Niveau heben wird.

Quelle