Münsters neuer Beachvolleyball-Halle für 3,4 Millionen Euro stärkt die Stadt

Admin User
2 Min.
Ein Volleyballfeld mit aktiv spielenden Spielern, mit einem Basketballkorb, Fenstern und einer Tür im Hintergrund.

Münsters neuer Beachvolleyball-Halle für 3,4 Millionen Euro stärkt die Stadt

Münster festigt seinen Ruf als Spitzenstandort für Volleyball mit einer neuen Beachvolleyball-Halle. Die Stadt erhält für das Projekt 3,4 Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen, der Baubeginn ist für 2024 geplant. Die neue Halle, die an der Grevener Straße entstehen soll, ermöglicht künftig ganzjähriges Training auf Sand. Sie wird zwei Spielfelder, eine kleine Tribüne, Umkleidekabinen, einen Fitnessbereich, Besprechungsräume, Sanitäranlagen sowie eine Photovoltaikanlage auf dem Dach umfassen. Die Bauwerke Münster GmbH übernimmt die Projektleitung, die Gesamtinvestition beläuft sich auf geschätzte 7,1 Millionen Euro. Der Münsteraner Stadtrat gab 2023 grünes Licht für das Vorhaben. Bei seinem ersten offiziellen Auftritt als neuer Oberbürgermeister Münsters zeigte sich Tilman Fuchs begeistert von der neuen Halle. Sie werde Münsters Position als Volleyball-Hochburg nachhaltig stärken und optimale Trainingsbedingungen bieten, so Fuchs. Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt in Nordrhein-Westfalen, unterstützte die Förderung und betonte die Vorteile für den Spitzen- und Nachwuchsvolleyball in Münster sowie die Investition in eine moderne, nachhaltige Sportinfrastruktur. Zudem soll der Neubau den langfristigen Erhalt Münsters als Bundesstützpunkt Volleyball sichern. Die neue Beachvolleyball-Halle in Münster, die mit 3,4 Millionen Euro vom Land gefördert wird, wird die Volleyball-Szene der Stadt weiter aufwerten. Mit dem für 2024 geplanten Baubeginn bietet die Halle optimale Trainingsmöglichkeiten und trägt dazu bei, Münsters langfristige Rolle als Bundesstützpunkt Volleyball zu festigen.