24 June 2026, 04:02

Microsoft erhöht Cloud-Preise um 11 % – Unternehmen suchen nach günstigen Alternativen

Microsoft Cloud: Wie Unternehmen Preissteigerungen vermeiden können

Microsoft erhöht Cloud-Preise um 11 % – Unternehmen suchen nach günstigen Alternativen

Microsoft hat die Preise für seine Cloud-Produkte in der Eurozone um etwa 11 Prozent erhöht. Die Anpassung trat am 1. April 2023 in Kraft und betrifft Dienste wie Microsoft 365 und Dynamics 365. Unternehmen suchen nun nach Alternativen, um die steigenden Kosten zu bewältigen.

Das Unternehmen plant, seine Cloud-Preise künftig alle sechs Monate zu überprüfen und anzupassen. Dies könnte für Kunden zu weiteren regelmäßigen Preiserhöhungen führen.

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Der Kauf gebrauchter Softwarelizenzen hat sich als kostengünstige Lösung etabliert. Gebrauchte Microsoft-Office-2021-Lizenzen sind beispielsweise bis zu 70 Prozent günstiger als der Neukauf beim Hersteller. Auch der Verkauf ungenutzter Lizenzen kann die Ausgaben zusätzlich senken.

Die Soft & Cloud GmbH, ein führender europäischer Händler für gebrauchte Softwarelizenzen, unterstützt Unternehmen in diesem Bereich. Das 2014 gegründete und in Greven ansässige Unternehmen bietet Beratung und Hilfe bei Lizenzmanagement und Software-Audits an.

Durch den Einsatz gebrauchter Software können Unternehmen erhebliche Einsparungen erzielen. Zudem lohnt es sich zu prüfen, ob lokal installierte Programme die Anforderungen erfüllen – statt auf Cloud-Dienste zurückzugreifen. Diese Maßnahmen könnten helfen, die Auswirkungen der Microsoft-Preiserhöhungen abzufedern.

Quelle