15 May 2026, 14:07

Massendemo fürs Klima: Hamm erwartet tausende Aktivisten Ende Mai 2026

Eine große Menge Menschen mit Schildern und Taschen vor einem Gebäude mit Fenstern, Bäumen und einem klaren Himmel im Hintergrund, was auf eine Klimaprotestveranstaltung hinweist.

Massendemo fürs Klima: Hamm erwartet tausende Aktivisten Ende Mai 2026

Vom 28. bis 31. Mai 2026 wird in Hamm eine Reihe von klimabezogenen Protesten und Veranstaltungen stattfinden. Die Organisatoren haben mehrere Kundgebungen angemeldet, wobei am 30. Mai ein großer Demonstrationszug mit tausenden Teilnehmenden erwartet wird. Die Behörden bereiten sich auf friedliche Proteste vor, rechnen aber auch mit möglichen Störungen während der viertägigen Veranstaltung.

Die Vorbereitungen für das Klimacamp beginnen bereits früher: Der Aufbau läuft vom 23. bis 26. Mai. Das Begleitprogramm findet dann vom 27. bis 30. Mai statt und mündet in die Hauptproteste. Die Dortmunder Polizei hat die Sicherheitsverantwortung übernommen und arbeitet eng mit der Hammer Polizei, Stadtvertretern und Versorgungsbetrieben zusammen, um die Sicherheit zu gewährleisten.

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Der Demonstrationszug am 30. Mai wird voraussichtlich mehrere tausend Menschen anziehen. Aufrufe zur Teilnahme haben sich in ganz Deutschland und Europa verbreitet und sollen eine breite Beteiligung fördern. Während die Polizei zugesichert hat, friedliche Demonstranten zu schützen, wird sie auch gegen illegale Störungen vorgehen – insbesondere dann, wenn kritische Infrastruktur bedroht wird.

Der Abbau des Camps ist für den 1. bis 4. Juni geplant und markiert das Ende der Veranstaltung. Organisatoren und Behörden pflegen eine offene Abstimmung, um das Recht auf Protest mit der öffentlichen Ordnung in Einklang zu bringen.

Das Klimacamp und die damit verbundenen Veranstaltungen stehen unter strenger Aufsicht: Die Polizei überwacht sowohl die Sicherheit als auch mögliche Verstöße. Angemeldete Versammlungen können wie geplant stattfinden, während nicht genehmigte Aktionen mit Eingriffen rechnen müssen. Die Maßnahme spiegelt eine gemeinsame Anstrengung von Aktivisten, lokaler Regierung und Strafverfolgungsbehörden wider.

Quelle