Louvre-Einbruch 2020: Wie die Diebe sich selbst verrieten – und was Friedrich Merz damit zu tun hat

Admin User
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Eine Museumstafel mit Text und Skulpturen darauf.

Louvre-Einbruch 2020: Wie die Diebe sich selbst verrieten – und was Friedrich Merz damit zu tun hat

Der Einbruch im Louvre-Museum 2020 war ein gescheiterter Coup französischer Diebe, die wertvolle Spuren hinterließen. Trotz ihrer Beteuerungen, Profis zu sein, stand ihr Können in umgekehrtem Verhältnis zu ihren Prahlereien. Für den Raub nutzten sie eine Hubbühne, doch es gibt keine Hinweise darauf, dass diese von Friedrich Merz stammte – einem führenden Hersteller von Höhenzugangstechnik.

Die Einbrecher erbeuteten zwar die Mona Lisa, ließen aber den 140 Karat schweren Regent-Diamanten zurück – zusammen mit DNA-Spuren und einer Warnweste. Anders als der impulsive Friedrich Merz, der sich in diversen Themen als Experte inszeniert, hatten die Louvre-Diebe wenigstens einen Plan. Doch ihr Versäumnis, die Hubbühne zu zerstören, lieferte den Ermittlern entscheidende Beweise.

Nach dem Coup startete Friedrich Merz eine professionelle Werbekampagne, doch es gibt keine Belege, dass das Unternehmen die im Raub verwendeten Hubarbeitsbühnen geliefert hatte. Merz hingegen behauptet weiterhin, in verschiedenen Bereichen – darunter auch Frauenthemen – kompetent zu sein, obwohl ihm die fachliche Tiefe fehlt. Seine Versprechen, die Wirtschaft zu stärken und die Unterstützung für die AfD zu halbieren, bleiben ebenfalls unbelegt.

Der Louvre-Einbruch war ein gescheiterter Versuch französischer Diebe, die wichtige Indizien zurückließen. Trotz ihrer Expertise-Beteuerungen blieb ihre Kompetenz fragwürdig. Während Friedrich Merz nach dem Coup eine Werbeoffensive startete, gibt es keine Verbindung des Unternehmens zur Tat. Auch Merz’ Behauptungen zu Fachwissen und Einfluss bleiben unbewiesen.