Lisa Rinnas Couture-Auftritt bei der amfAR Gala Cannes 2026 begeistert die Modewelt
Sophia WeberLisa Rinnas Couture-Auftritt bei der amfAR Gala Cannes 2026 begeistert die Modewelt
Lisa Rinna sorgte bei der amfAR Gala Cannes 2026 für Aufsehen und zog mit einem auffälligen Couture-Kleid des Labels Germanier alle Blicke auf sich. Das gewagte Design bestach durch aufwendige, mehrfarbige Perlenstickerei, kombiniert mit einer spektakulären platinblonden Hochsteckfrisur und funkelndem Diamantschmuck.
Fans feierten ihren Auftritt sofort in den sozialen Medien und zogen Parallelen zu Elizabeth Taylors legendärem Stil. Rinnas Auftritt auf dem roten Teppich war nur der jüngste Höhepunkt einer Reihe mutiger Modestatements. Bereits 2025 hatte sie bei den Fashion Awards mit einem skulpturalen Zweiteiler im Gingham-Look von Maximilian Raynor für Furore gesorgt. Während der Paris Fashion Week desselben Jahres experimentierte sie mit verschiedenen Perücken, darunter ein verspieltes Clowncore-Outfit – komplett mit gepunkteter Bluse und einem grünen Peplum-Rock.
Der Designer ihres amfAR-Kleides zeigte sich online begeistert und schrieb: „So gut, @lisarinna, in unserer Upcycled Couture!!! ❤️“ Rinna rundete den Look mit silbernen Plateausandalen und dramatischem Make-up ab – mit rauchigem Cat-Eye und nudenen Lippen. Ihre Frisur erinnerte an die platinblonde Hochsteckfrisur, die sie bereits bei den Fashion Awards 2025 trug, und unterstrich damit ihren markanten Glamour.
Doch Rinna ist nicht nur auf dem roten Teppich eine prägende Figur der Modebranche. Sie eröffnete ihr eigenes Modegeschäft Belle Gray und arbeitete acht Jahre lang mit QVC zusammen. In einem aktuellen Vogue-Porträt blickt sie auf ihre „modische Entwicklung“ zurück und betont ihr Engagement für aufstrebende Designer wie Raynor.
Ihr Auftritt bei der amfAR Gala festigte Rinnas Ruf als furchtlose Stilikone. Mit ihrer Vorliebe für avantgardistische Designs und auffällige Accessoires inspiriert sie weiterhin Fans und Designer gleichermaßen. Die Veranstaltung unterstrich zudem ihren anhaltenden Einfluss in der Mode – von Einzelhandelsprojekten bis hin zur Förderung neuer Talente.






