Krefeld Pinguine's Resilienz blitzt in spannendem 5-4-Sieg in der Verlängerung

Admin User
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Menschen beim Eisschnelllaufen mit Stöcken und Helmen, mit anderen und einer Wand im Hintergrund.

Krefeld Pinguine's Resilienz blitzt in spannendem 5-4-Sieg in der Verlängerung

Die Krefeld Pinguine haben einen packenden 5:4-Sieg nach Verlängerung gegen die Bietigheim Steelers errungen und damit ein frühes Defizit sowie einen späten Ausgleichstreffer überwunden. Trotz des Erfolgs betonte Cheftrainer Thomas Popiesch zwar die Resilienz seiner Mannschaft, wies aber auch auf Verbesserungspotenzial hin. Die Partie begann mit einer frühen Führung der Steelers, die nach nur drei Minuten mit 1:0 in Front gingen. Jon Matsumoto glich in der 13. Minute für die Pinguine zum 1:1 aus. Im zweiten Drittel trafen Tim Schutz und Max Newton innerhalb von 70 Sekunden und brachten Krefeld mit 3:1 in Führung. Die zweite Spielperiode entwickelte sich zu einem Tor-Feuerwerk: Die Pinguine erhöhten auf 4:2, doch die Steelers glichen im Schlussabschnitt dank eines späten Treffers von Marek Racuk noch zum 4:4 aus. Den vierten Sieg in Folge sicherten sich die Pinguine trotz des späten Gegentors. Adam Payerl erzielte in der Verlängerung den entscheidenden 5:4-Siegtreffer – sein achtes Tor in vier Spielen. Besonders bemerkenswert: Krefeld musste in der Verlängerung über eine Minute in Unterzahl spielen, hielt jedoch stand und behielt am Ende die Oberhand. Mit dem Overtime-Sieg gegen die Steelers feierten die Pinguine ihren vierten Erfolg in Serie. Trotz des späten Ausgleichs zeigten sie Kampfgeist und Durchhaltevermögen, um den Sieg einzufahren. Cheftrainer Popiesch lobte zwar die Moral seiner Mannschaft, mahnte aber gleichzeitig mehr Disziplin und eine bessere Unterzahldefensive an.