Krefeld Pinguine gewinnen Thriller 4-3 durch späten Powerplay-Treffer

Admin User
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Vier Männer spielen Hockey auf einem Eisstadion, mit zwei in der Nähe des Tors und der Absperrung, Zuschauern auf Stühlen im Hintergrund und einer Treppe sichtbar.

Krefeld Pinguine gewinnen Thriller 4-3 durch späten Powerplay-Treffer

Die Krefeld Pinguine haben mit einem späten Überzahltreffer von Mathew Santos einen packenden 4:3-Sieg gegen die Eispiraten Crimmitschau errungen. Der Erfolg bringt das Team mit dem zweiten Platz in die Pause des DEB-Pokals. Das Spiel begann mit einem frühen Tor: Alexander Weiß beendete Kevin Reichs Shutout-Serie von über 121 Minuten und traf bereits nach zwei Spielminuten. Doch Crimmitschau konterte prompt – Dylan Wruck glich mit dem ersten Schuss seiner Mannschaft aus. Trotz einer klaren Spielüberlegenheit (37:15 Torewürfe) lag Krefeld nach zwei Dritteln mit 1:2 zurück. Im Schlussabschnitt drehten die Pinguine die Partie: Philip Gogulla erzielte nach einer sehenswerten Vorlage von Max Newton den 2:2-Ausgleich. Mathew Santos besorgte dann mit einem Powerplay-Tor vier Minuten vor Schluss die Führung. Jon Matsumoto machte mit einem Treffer ins leere Tor den 4:2-Endstand perfekt – Louis Brunés spätes Tor für Crimmitschau (4:3) kam zu spät. Vor 5.771 Zuschauern in der Yayla Arena feierten die Krefeld Pinguine damit den 4:3-Erfolg. Mit dem zweiten Tabellenplatz geht das Team in die DEB-Pokal-Pause, während sich Neuzugang Ole Blumenkamp im Tor bereits als wertvolle Verstärkung erwiesen hat.