Köln feiert mit 5.000 Gästen das Ende des Ramadan auf der Keupstraße
Charlotte WagnerKöln feiert mit 5.000 Gästen das Ende des Ramadan auf der Keupstraße
Heute endet der Ramadan, der islamische Fastenmonat. In Köln versammelten sich Tausende zu einem letzten gemeinsamen Iftar – der Mahlzeit, die das tägliche Fasten bricht – bevor morgen die Feierlichkeiten zum Fest des Fastenbrechens, Eid al-Fitr, beginnen.
Die Veranstaltung fand auf der Keupstraße statt, wo ein 300 Meter langer Tisch mit traditionellen Speisen gedeckt war. Datteln, Fladenbrot und Baklava wurden unter den 5.000 Teilnehmenden geteilt. Lokale Unternehmer*innen finanzierten das Festmahl, sodass es für alle offen war – unabhängig von Glaubensrichtung oder Herkunft.
Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester nahm an der Zusammenkunft teil, um die Verbundenheit und Toleranz der Stadt zu betonen. Unter den Gästen war auch Birgül Ücdirem, die extra aus Dortmund angereist war, um das Mahl mit Freund*innen und Familie zu teilen.
Mit dem Ende des Ramadan beginnt am folgenden Tag das dreitägige Fest des Fastenbrechens. Das gemeinsame Iftar markierte nicht nur das Ende des Fastenmonats, sondern war auch ein Moment der Verbundenheit für die Stadt.
Die Veranstaltung brachte Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen, um das Ende des Ramadan zu feiern. Eid al-Fitr wird nun mit Gebeten, Festmahlen und Zusammenkünften in der ganzen Stadt begangen. Das gemeinsame Iftar in Köln unterstrich die Botschaft von Inklusion und geteilter Freude.






