Karim Adeyemi drohen rechtliche Folgen wegen verbotener Fußballausrüstung

Admin User
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Ein Spieler mit einem Ball in der Hand, während jemand hinter ihm versucht, ihn zu fangen, mit Bildern und Text im Vordergrund.

Karim Adeyemi drohen rechtliche Folgen wegen verbotener Fußballausrüstung

Borussia Dortmunds Stürmer Karim Adeyemi muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen, nachdem gegen ihn ein Strafbefehl wegen des Besitzes verbotener Fußballausrüstung erlassen wurde. Der Fall geht auf das Jahr 2019 zurück und betrifft Gegenstände wie einen Schlagring und einen Elektroschocker. DFB-Direktor Rudi Völler äußerte sich mittlerweile zu dem Vorfall und bezeichnete ihn als ‘dummen Fehler’, verteidigte jedoch gleichzeitig das Verhalten des Spielers in der Nationalmannschaft.

Die Staatsanwaltschaft Hagen hatte den Strafbefehl gegen einen 23-Jährigen eingereicht, der später als Karim Adeyemi identifiziert wurde. Die Vorwürfe bezogen sich auf den illegalen Besitz eines Schlagrings und eines Elektroschockers – beides in Deutschland verbotene Fußballausrüstung. Am 30. Oktober wurde der Strafbefehl, der eine Geldstrafe in Höhe von 60 Tagessätzen vorsieht, rechtskräftig.

Der Strafbefehl gegen Adeyemi ist nun endgültig, die Höhe der Strafe steht fest. Völlers Aussagen deuten darauf hin, dass der DFB die Angelegenheit intern regeln wird, ohne dass es vorerst Konsequenzen für die Länderspielkarriere des Spielers geben soll. Sowohl Dortmund als auch der DFB werden sich voraussichtlich in den kommenden Tagen öffentlich zu dem Fall äußern.