Jörn Freynick wechselt vom Landtag zur Interessenvertretung für Gründer und Selbstständige
Theo BauerJörn Freynick wechselt vom Landtag zur Interessenvertretung für Gründer und Selbstständige
Jörn Freynick, ein 41-jähriger FDP-Politiker, hat eine neue Position als Leiter der Abteilung Politik beim Verband der Gründer und Selbstständigen (VGSD) übernommen. Seine Ernennung trat am 1. November in Kraft und markiert einen Wechsel von seiner bisherigen Tätigkeit in der regionalen und nationalen Wirtschaftsvertretung. Freynick bringt sowohl politische als auch unternehmerische Erfahrung in die Rolle ein.
Bevor er zum VGSD stieß, war Freynick fünf Jahre lang Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen. Dort leitete er den Untersuchungsausschuss zur digitalen Transformation der Arbeitswelt. Zudem fungierte er als Sprecher für Landesplanung im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Landesplanung.
Seine politische Laufbahn folgte auf eine Phase in der Wirtschaft, in der er als selbstständiger Kommunikationstrainer und Vertriebsmanager tätig war. Vor seiner parlamentarischen Arbeit führte Freynick die Mittelstandsallianz beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft. Diese Erfahrungen in Politik und Wirtschaft prägten seinen Ansatz zur Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen.
Beim VGSD wird er sich nun auf die politische Interessenvertretung für Unternehmer und Start-ups konzentrieren. Die Organisation vertritt bundesweit die Belange von Selbstständigen und Gründern.
Freynicks Wechsel zum VGSD verbindet seine legislativen Erfahrungen mit seiner früheren Tätigkeit in der Wirtschaftsentwicklung. Zu seinen Aufgaben wird es gehören, politische Debatten mitzugestalten, die Gründer und Selbstständige betreffen. Der Schritt spiegelt sein langjähriges Engagement für wirtschaftliche und digitale Transformationsprozesse wider.






