17 March 2026, 04:02

Jobmesse in Neuss: Pflege- und Sozialberufe mit Zukunft entdecken

Plakat zur Pflegeschwesterwoche 2020 mit zwei Fotos von Pflegern auf der linken Seite und dem Text "Mitgefühl, Expertise, Vertrauen" auf der rechten Seite, darunter ein Logo in der rechten unteren Ecke.

Jobmesse in Neuss: Pflege- und Sozialberufe mit Zukunft entdecken

Neue Jobmesse in Neuss: Chancen in Pflege und Sozialarbeit entdecken

In Neuss findet demnächst eine Jobmesse statt, die Berufsperspektiven in der Pflege und Sozialarbeit in den Mittelpunkt stellt. Die Veranstaltung "Karriere in der Pflege" richtet sich an Studierende und Berufseinsteiger:innen, die nach stabilen und erfüllenden Jobs in diesen wachsenden Branchen suchen. Organisiert vom Rhein-Kreis Neuss, soll die Messe dem anhaltenden Fachkräftemangel im Gesundheits- und Sozialwesen entgegenwirken.

Unterstützt wird die Messe von lokalen Agenturen und Gesundheitseinrichtungen. Bereits rund 300 Studierende haben sich angemeldet, der Eintritt ist für alle Besucher:innen kostenfrei. An interaktiven Ständen können Interessierte verschiedene Berufsbilder hautnah erleben, während Expert:innen zu Ausbildungswegen, Studiengängen und Karrierechancen beraten.

Neben der Ausstellung bieten Fachvorträge und Führungen vertiefte Einblicke in die Berufe. Jobsuchende haben zudem die Möglichkeit, direkt mit regionalen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen – aktuelle Stellenangebote inklusive. Vertreter:innen aus Pflege und Sozialdiensten teilen praxisnahe Erfahrungen und stehen für Fragen zur Verfügung.

Die Veranstaltung ist Teil der Initiative "Zukunft der Pflegeberufe" (ZUPF), die sich für mehr Bewusstsein und bessere Vernetzung in der Branche einsetzt. Dirk Brügge, Kreisdirektor und Leiter des Sozialamts, betont die hohe Jobsecurity, langfristigen Perspektiven und sinnstiftende Arbeit in diesen Bereichen.

Die Messe verbindet Arbeitssuchende mit Arbeitgebern und präsentiert die Vielfalt der Berufe in Pflege und Sozialarbeit. Besucher:innen erwarten praxisnahe Tipps, Einblicke in Einrichtungen und direkter Zugang zu lokalen Stellenangeboten. Die Organisator:innen hoffen, damit einen Beitrag zur Deckung des regionalen Fachkräftebedarfs in diesen systemrelevanten Bereichen zu leisten.

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