16 April 2026, 18:03

Hamm setzt Maßstäbe: Schulen glänzen mit digitaler Spitzenausstattung über dem Bundesschnitt

Plakat für das bezahlbare Anschlussprogramm, das über 15 Millionen Haushalte für schnelles Internet angemeldet hat, mit Logo und zus├Ątzlichem Text über die Vorteile des Programms.

Hamm setzt Maßstäbe: Schulen glänzen mit digitaler Spitzenausstattung über dem Bundesschnitt

Hamm hat bei der Digitalisierung seiner Schulen beachtliche Fortschritte gemacht und liegt damit deutlich über dem Bundesschnitt. Wie Oberbürgermeister Marc Herter betont, zählt die Stadt mittlerweile zu den führenden Standorten in Deutschland, wenn es um schulische Technikausstattung geht. Aktuelle Investitionen haben für moderne Infrastruktur und Geräte an allen Bildungsstätten gesorgt.

Der Medienentwicklungsplan (MEP) der Stadt für die Jahre 2020 bis 2024 setzte ehrgeizige Ziele – und Hamm hat sie übertroffen. Sämtliche Schulen verfügen nun über Glasfaseranschlüsse, modernisierte WLAN-Netze und stabile LAN-Verbindungen. Die Gesamtfördersumme belief sich auf 29,4 Millionen Euro, wobei die Stadt selbst 13,7 Millionen beisteuerte und weitere 15,7 Millionen aus externen Zuschüssen flossen.

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Über 1.700 Beamer und Bildschirme wurden installiert, während die Schulen im Durchschnitt eine Geräteausstattung von 70 Prozent erreichen. In vielen Klassenräumen kommt auf einen Schüler ein Endgerät oder teilen sich zwei Schüler ein Gerät. Zudem führte die Stadt einheitliche IT-Systeme wie IServ und Citrix ein und baute das IT-Support-Personal aus, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.

Lehrkräfte und Schüler nutzen digitale Werkzeuge mittlerweile täglich, was den Unterricht deutlich bereichert. Für die Zukunft arbeitet Hamm bereits am neuen MEP für den Zeitraum 2026 bis 2030. Der Fokus liegt dann auf der Aufrechterhaltung der erreichten Standards, der Erneuerung veralteter Technik und der Erschließung neuer Finanzierungsmöglichkeiten.

Die Schulen in Hamm sind heute mit modernster Technik ausgestattet – von Hochgeschwindigkeitsinternet bis zu interaktiven Displays. Die Investitionen der Stadt haben die Grundlage für zeitgemäße Lehrmethoden geschaffen. Da die Planung für die nächste Phase bereits läuft, wollen die Verantwortlichen diesen Fortschritt in den kommenden Jahren weiter festigen.

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