Grüne fordern 1.000-Euro-Obergrenze für explodierende Pflegeheimkosten

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Zwei Frauen sitzen auf einem Sofa und halten Babys, mit Kissen auf dem Sofa, einer weißen Wand im Hintergrund und einem Schreibtisch mit Büchern und einer Zimmerpflanze links.

Explosion der Kosten im Pflegeheim: Grüne fordern Pflegeobergrenze von 1.000 Euro - Grüne fordern 1.000-Euro-Obergrenze für explodierende Pflegeheimkosten

Explosion der Kosten im Pflegeheim: Grüne fordern Pflegeobergrenze von 1.000 Euro

Explosion der Kosten im Pflegeheim: Grüne fordern Pflegeobergrenze von 1.000 Euro

Kostenexplosion in Pflegeheimen: Grüne fordern Pflege-Obergrenze von 1.000 Euro

  1. Dezember 2025, 19:16 Uhr

Schlagwörter: Krankenversicherung, Bündnis 90/Die Grünen, Pflegebedürftige, Eigenanteil, Therapien und Behandlungen, Finanzen, Privatfinanzen, Wirtschaft

Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe wird nächste Woche Vorschläge zur Reform des deutschen Pflegeversicherungssystems vorlegen. Bundesgesundheitsministerin Warken hatte die Gruppe eingesetzt, um die stark steigenden Kosten in den Griff zu bekommen. In einigen Regionen zahlen pflegebedürftige Menschen derzeit mehr als 3.000 Euro monatlich für einen Platz im Pflegeheim.

An der Arbeitsgruppe sind Vertreter der Bundesregierung, aller 16 Länder, der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen, der Ärzteverbände, Pflegeorganisationen sowie der Wohlfahrtsverbände beteiligt. Die Entwürfe zielen darauf ab, die Eigenbeteiligung der Pflegebedürftigen durch Maßnahmen wie den 'Basisdeckel-Tausch' und eine verpflichtende Zusatzversicherung zu senken.

Die endgültigen Empfehlungen der Arbeitsgruppe werden nächste Woche veröffentlicht. Falls umgesetzt, könnten die Reformen die persönlichen Pflegekosten verringern und die Beitragserhebung neu strukturieren. Zudem sollen die Pläne die finanzielle Belastung von Familien mindern und die Unterstützung für Angehörige, die Pflege übernehmen, verbessern.