05 June 2026, 19:27

Gocher Polizei zieht Bilanz: Raserdelikte und Handynutzung im Visier

POL-KLE: Goch - Polizei-Fokus-Operation durch die Polizei Goch in Verkehrsüberwachung / Fahrer überschreitet Geschwindigkeitsbegrenzung verdoppelt

Gocher Polizei zieht Bilanz: Raserdelikte und Handynutzung im Visier

Gocher Polizei führt Geschwindigkeitskontrollen durch – Raserdelikte und weitere Verstöße geahndet

Letzten Freitag führte die Polizei in Goch eine großangelegte Geschwindigkeitsüberwachung durch, um gefährliches Fahrverhalten in der Region einzudämmen. Die Kontrollen fanden zwischen mittags und 20 Uhr statt und führten zu zahlreichen Bußgeldern, Verwarnungen sowie einem Fahrverbot. Während der achtstündigen Aktion ahndeten die Beamten zudem weitere Verkehrsverstöße.

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Am 11. April 2025 hatte die Polizei an verschiedenen Punkten in Goch Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Bis zum Ende des Tages waren 60 Autofahrer wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten worden. Sieben von ihnen erhielten Bußgelder, ein Fahrer verlor sogar den Führerschein, nachdem er mit 34 km/h über dem erlaubten Tempo erwischt worden war.

Doch die Aktion beschränkte sich nicht auf Raserdelikte: Zwei Radfahrer wurden bestraft, weil sie während der Fahrt ihr Handy benutzten, und ein Autofahrer wurde beim verbotenen Überholen ertappt. Viele Anwohner nahmen die verstärkte Polizeipräsenz wahr und zeigten sich positiv über die Initiative.

Polizeidirektor Tim Probst beteiligte sich persönlich an den Kontrollen. Später erklärte er, dass direkte Gespräche mit den Fahrern bei Verkehrskontrollen oft wirksamer seien als bloße Verwarnungen oder Anzeigen. Probst betonte zudem, dass solche Aktionen künftig regelmäßig Teil der Verkehrsüberwachung in der Region bleiben werden.

Die Geschwindigkeitskontrollen in Goch führten zu Bußgeldern, einem Fahrverbot und Sanktionen wegen weiterer Verkehrsverstöße. Die Polizei kündigte an, die Maßnahmen fortzusetzen, um durch sichtbare Präsenz die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Für weitere Informationen kann sich die Öffentlichkeit an die Pressestelle des Polizeipräsidiums Kleve wenden – telefonisch oder per E-Mail.

Quelle