Fortuna Düsseldorf will gegen Magdeburg den Befreiungsschlag – mit 51.000 Fans im Rücken

Döner Kebab als Lösung? Düsseldorf und Anfang unter Druck - Fortuna Düsseldorf will gegen Magdeburg den Befreiungsschlag – mit 51.000 Fans im Rücken
Fortuna Düsseldorf bereitet sich auf ein entscheidendes Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg an diesem Wochenende vor. Mit über 51.000 erwarteten Fans setzt der Verein zudem zum zweiten Mal in dieser Saison seine Initiative "Fortuna für alle" um und bietet freien Eintritt an. Die Mannschaft hofft auf den ersten Heimsieg unter dem neuen Cheftrainer Markus Anfang, der nach fünf sieglosen Spielen weiterhin unter Druck steht.
Anfang sieht sich wachsender Kritik ausgesetzt, da sein Team weiterhin im Abstiegsbereich feststeckt. Trotz der angespannten Stimmung betont er, dass die Mannschaft keine radikalen Maßnahmen brauche, um die Wende zu schaffen. Auf die Frage nach einer ungewöhnlichen Teambuilding-Idee – einem gemeinsamen Abendessen an einem Dönerstand am Vorabend des Spiels – reagierte er abwinkend: Solche Aktionen seien überflüssig und kein Zeichen von Verzweiflung.
Das Spiel gegen Magdeburg könnte für Fortuna Düsseldorf zum Wendepunkt werden. Ein Sieg würde die Stimmung heben und sowohl der Mannschaft als auch den Anhängern Entlastung verschaffen. Gleichzeitig sorgt die Aktion mit dem freien Eintritt für ein ausverkauftes Stadion – und erhöht damit den Druck auf die Spieler, eine starke Leistung abzurufen.