FernUni Hagen eröffnet futuristischen Hub für Virtual und Augmented Reality
Theo BauerFernUni Hagen eröffnet futuristischen Hub für Virtual und Augmented Reality
Hochmodernes Innovationszentrum an der FernUniversität Hagen eröffnet
An der FernUniversität in Hagen ist ein neues Hightech-Zentrum entstanden: Der Immersive Collaboration Hub bietet modernste Technologien wie VR-/AR-Brillen, ein holografisches Display und einen Ganzkörper-Scanner. Die Einrichtung richtet sich an Studierende, Forscher und lokale Unternehmen, die Anwendungen in den Bereichen Virtual und Augmented Reality erkunden möchten.
Die offizielle Eröffnung erfolgte in Anwesenheit von Staatssekretär Matthias Heidmeier aus dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Finanziert wird der Hub vor allem vom Land Nordrhein-Westfalen und ist Teil eines größeren Netzwerks aus Start-ups, Partnern und Neugründungen.
Im Inneren des Zentrums stehen Besuchern hochmoderne Geräte zur Entwicklung immersiver Projekte zur Verfügung. Das holografische Display erzeugt realistische 3D-Projektionen von Objekten oder Personen, die scheinbar frei im Raum schweben. Ein Ganzkörper-Scanner erfasst innerhalb kürzester Zeit über 200 Aufnahmen und erstellt so detaillierte 3D-Modelle für virtuelle Avatare. Hochleistungs-3D-Drucker und leistungsstarke Computersysteme ermöglichen zudem komplexe Simulationen und Designs.
Nutzen können die Einrichtung Universitätsangehörige, Studierende sowie externe Organisationen. Unternehmen haben hier die Möglichkeit, VR- und AR-Lösungen zu testen, während Wissenschaftler den Raum für Lehre und Forschung nutzen. Prof. Ada Pellert, Präsidentin der FernUniversität, bezeichnete den Hub als „wichtige Bereicherung für die Hochschule“.
Der Immersive Collaboration Hub verbindet Bildung, Wirtschaft und Innovation. Er stellt Werkzeuge für die Entwicklung praxisnaher Anwendungen in Virtual und Augmented Reality bereit – mit dem Ziel, sowohl die akademische Forschung als auch konkrete Unternehmensprojekte zu fördern.






