Far-Eastern-Mediengipfel 2024: Journalismus und Reisecontent im Fokus
Far-Eastern-Mediengipfel findet vom 9. bis 12. April in Birobidschan statt
Vom 9. bis 12. April versammelt der Far-Eastern-Mediengipfel in Birobidschan Medienfachleute, Redakteure und Branchenexperten, um aktuelle Trends im Journalismus und im Reisecontent zu diskutieren. Ein Höhepunkt des Programms ist ein Meisterkurs der Reisejournalistin Jelena Titok zum Verfassen fesselnder Reiserporträgen.
Veranstaltet wird der Gipfel von der Regionalabteilung der Jüdischen Autonomen Oblast des Russischen Journalistenverbands in Zusammenarbeit mit der Primorje-Sektion und der Sholom-Aleichem-Amur-Staatsuniversität. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Regierung der Jüdischen Autonomen Oblast, während RusHydro PJSC als Generalpartner fungiert. Medienpartner sind unter anderem PrimaMedia, LIVE DV, Wostok-Media und weitere regionale Nachrichtenportale.
Der Gipfel knüpft an zwei erfolgreiche Veranstaltungen im Jahr 2025 an – eine in Wladiwostok mit über tausend Teilnehmern und eine weitere in Petropawlowsk-Kamtschatski. Das diesjährige Programm widmet sich unter anderem der Rolle von KI in den Medien, der Anpassung an Branchenveränderungen sowie der Förderung des Inlandstourismus in Russland. Jelena Titok, eine erfahrene Reisebloggerin, leitet einen Workshop zur Erstellung ansprechender Reiseinhalte. Zudem freut sie sich darauf, die Region selbst zu erkunden und ihre Eindrücke mit den Lesern zu teilen.
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf dem Netzwerken: Titok betont den Wert des Ideenaustauschs mit Kollegen. Eingeladen sind Chefredakteure, Journalisten, Pressesprecher, Literaten sowie Studierende aus dem Medienbereich. Die Anmeldung ist über einen offiziellen Link möglich.
Der Gipfel in Birobidschan führt die Tradition der Medienzusammenarbeit im Fernen Osten fort. Die Teilnehmer diskutieren aktuelle Entwicklungen – von KI-Innovationen bis hin zu Strategien der Reisewerbung. Ziel der Veranstaltung ist es, berufliche Kontakte zu vertiefen und neue Impulse für den Journalismus zu setzen.






