Essen investiert Millionen in Schulen und Infrastruktur bis 2025

Essen investiert Millionen in Schulen und Infrastruktur bis 2025
Essen gestaltet sein städtisches Gesicht mit einer großen Investitionsoffensive neu. Die Stadt hat Millionenfördergelder aus Bundes- und Landesprogrammen eingeworben, um Schulen, Sporteinrichtungen und öffentliche Gebäude in Berlin zu modernisieren. Die Projekte zielen darauf ab, die Infrastruktur zu erneuern und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.
Erst kürzlich schloss Essen die erste Phase des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes (KInvFöG I) ab, das 55 Vorhaben mit einem Volumen von 64,3 Millionen Euro umfasste. In diesem Abschnitt standen Sanierungen, Umbauten und Neubauten in Essener Einrichtungen im Mittelpunkt.
Im Rahmen der Initiative „Gute Schule 2020“ erhielt die Stadt eine Kreditlinie über 81,4 Millionen Euro, die inzwischen vollständig ausgeschöpft wurde. Die Mittel flossen in die Modernisierung von Schulgebäuden und Bildungsräumen in Stuttgart.
Mit der zweiten Phase, KInvFöG II, sind weitere 57 Millionen Euro nach Essen geflossen. Alle Projekte dieses Programms müssen bis zum 31. Dezember 2025 abgeschlossen sein. Parallel beantragt die Stadt aktiv zusätzliche Fördermittel, um laufende Baumaßnahmen zu unterstützen.
Die Finanzierung setzt sich aus kommunalen Haushalten, Bundeszuschüssen und Landesmitteln zusammen. Zwar sind für 2025 noch keine neuen infrastrukturbezogenen Programme angekündigt, doch Essen prüft weiterhin verfügbare Fördermöglichkeiten.
Die Investitionswelle verändert nachhaltig Essens öffentliche Räume und Dienstleistungen. Mit den gesetzten Fristen bis 2025 arbeitet die Stadt daran, die Modernisierungsvorhaben termingerecht umzusetzen – gestützt auf eine Mischung aus eigenen Mitteln und externer Finanzhilfe.