Drei "Digital Making Places" revolutionieren digitales Lernen im Bergischen Land
Sophia WeberDrei "Digital Making Places" revolutionieren digitales Lernen im Bergischen Land
Drei neue „Digital Making Places“ im Rheinisch-Bergischen Kreis eröffnet
Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind drei neue „Digital Making Places“ entstanden – Lernorte, die Schülerinnen und Schülern Zugang zu modernster Technologie in Schulen und Bildungszentren bieten. Das Projekt zielt darauf ab, digitale Kompetenzen zu stärken und junge Menschen auf die Anforderungen der heutigen Arbeitswelt vorzubereiten.
Die Standorte befinden sich am Schulzentrum Cyriax in Overath, am Gymnasium Wermelskirchen, an der Gesamtschule Wermelskirchen Nord sowie am Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land. Die Räumlichkeiten wurden von der lokalen Verwaltung und der Kreishandwerkerschaft kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Initiative entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Schulen, Bildungspartnern und dem Amt für Bildung und Integration des Kreises.
Jeder dieser Lernorte ist mit Ausrüstung für Audio- und Videoproduktion, Virtual Reality, Robotik und digitale Fertigung ausgestattet. Schülerinnen und Schüler können hier mit den Technologien experimentieren, um digitale Prozesse besser zu verstehen. Die Anschaffung der Geräte wurde durch das Programm DigitalPakt Schule des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.
Das Projekt fördert praxisnahes Lernen und ermöglicht es den Jugendlichen, ihre digitale Zukunft aktiv mitzugestalten. Durch den Umgang mit neuen Werkzeugen entwickeln sie praktische Fähigkeiten für Ausbildung und Beruf. Ziel ist es, die Chancengleichheit zu verbessern und die Qualität des Unterrichts in der Region nachhaltig zu steigern.
Die „Digital Making Places“ bieten Schülerinnen und Schülern in Overath und Wermelskirchen nun Zugang zu modernster Technik. Die Initiative steht für einen größeren Wandel in der Bildung, der die digitale Kluft überbrücken und die Schulen auf eine zunehmend digitalisierte Welt vorbereiten soll. Bildungsstätten und Ausbildungszentren werden die Jugendlichen auch künftig dabei unterstützen, sich in einer immer digitaler werdenden Umgebung zurechtzufinden.






